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Gustav Flaubert

* 12.12.1821 - † 08.05.1880


Zitate von Gustav Flaubert

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Was tun? Wen lieben? Von wem geliebt werden?


Wenn nicht ein dringendes Bedürfnis vorliegt, verstehe ich nicht, dass man Schulden macht, denn man muss das Geld früher oder später zurückgeben und ist dadurch nicht weitergekommen.


Quelle: An George Sand - 1870


Je älter man wird, desto mehr muß man sich pflegen.


Quelle: An George Sand - 1873


Nichts ist erniedrigender als Narren zu sehen, die in Geschäften erfolgreich sind, bei denen wir versagt haben.


Die Dummheit ist etwas Unumstößliches.
Nichts geht gegen sie an, ohne an ihr zu zerschellen.


Quelle: An Parain - 06. Oktober 1850


Ich glaube, daß das Herz nicht altert. Es gibt sogar Leute, bei denen es im Alter wächst…


Quelle: An George Sand - 1867


Ich fühle mich zerschlagen und möchte nur noch schlafen, doch ich kann nicht schlafen, weil ich auf der Haut ein entsetzliches Jucken habe (ohne daß man Flecken und Rötungen sieht). Fortin behauptet, daß es eine nervöse Reizung der Hautwärzchen sei. Außerdem habe ich Schmerzen in dem einzigen oberen Zahn, der mir noch verblieben ist. Komisch! Komsch! aber es ist eine Komik, über die ich nicht lachen kann!


Die unendliche Stupidität der Massen macht mich nachsichtig gegen Individualitäten, so widerwärtig sie auch sein mögen.


Quelle: An George Sand - 1868


Nichts ist so dumm wie ein Jammerlappen.


Quelle: An George Sand - 10. Mai 1875


Die Liebe ist die Nahrung und ist wie die Atemluft des Genies.


Das Etwas, wonach fast alle Menschen suchen, ist vielleicht nur die Erinnerung an eine Liebe, die uns im Himmel oder in den ersten Lebenstagen zuteil ward.


Quelle: "November" - 1842


Das Wort ist eine Walze, das die Gefühle immer lang redet.