Apho Logo


Gustav Flaubert

* 12.12.1821 - † 08.05.1880


Zitate von Gustav Flaubert

Insgesamt finden sich 259 Texte im Archiv.
Es werden maximal 12 Texte, täglich wechselnd, angezeigt.

Mathematik: Trocknet das Herz aus.


Quelle: "Lob der Erziehung. Aphorismen für Pädagogen" Hrsg. Winfried Hönes, Wiesbaden - 1988


Der Verfasser soll in seinem Werke sein wie Gott im Weltall: überall gegenwärtig und nirgends sichtbar.


Quelle: An Louise Colet - 09. Dezember 1852


Wir leben alle in einer Wüste - keiner versteht keinen.


Börse: Thermometer der öffentlichen Meinung.


Quelle: "Wörterbuch der Gemeinplätze" - 1881


Ich liebe das Land nur auf Reisen, weil dann die Unabhängigkeit meines Individuums mich über das Bewusstsein meines Nichts hinausträgt.


Quelle: An George Sand - 1869


Ruhm: nicht mehr als ein Rausch.


Quelle: "Wörterbuch der Gemeinplätze" - 1881


Die Liebe ist die Nahrung und ist wie die Atemluft des Genies.


Unglücklich ist, wer sich nie einen tragischen Zorn gewünscht hat, wer kein Liebeslied auswendig weiß, um es im Mondenschein vor sich hin zu flüstern!


Der Erfolg ist eine Folgeerscheinung, niemals darf er zum Ziel werden.


Warum in den Zeitungen schreiben, wenn man Bücher schreiben kann und nicht Hungers stirbt?


Quelle: An George Sand - 2. Februar 1869


Flehe nicht zu den Göttern,
denn die Rufe der Menschen rühren sie nicht!


Quelle: "Salambo" - 1904


Ich beweine die gesprengten Brücken, die zerstörten Tunnel, all diese verlorene menschliche Arbeit, und überhaupt eine so radikale Verneinung.


Quelle: An George Sand - 1870