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Théodor Fontane

* 30.12.1819 - † 20.09.1898


Zitate von Théodor Fontane

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Am Mute hängt der Erfolg.


Anstaunen ist auch eine Kunst. Es gehört etwas dazu, Großes als groß zu begreifen.


Quelle: "Der Stechlin (1898), Kap. 29" - Théodore Fontane

Das Gute, das man hat, nimmt man als selbstverständlich hin, und von dem, was einem fehlt, macht man mehr, als man bei richtiger und dankbarer Betrachtung daraus machen sollte.


Es gibt nur ein Mittel, sich wohl zu fühlen: Man muß lernen, mit dem Gegebenen zufrieden zu sein, und nicht immer das zu verlangen, was gerade fehlt.


Geistreiche Menschen sind meistens arm an Gemüt


Weil der Amtsrichter nicht allein Skat spielen kann, braucht ein Amtsgericht zwei Referendare.


Wer ängstlich abwägt, sagt gar nichts. Nur die scharfe Zeichnung, die schon die Karikatur streift, macht eine Wirkung.


Alles Alte, soweit es Anspruch darauf hat, sollen wir lieben, aber für das Neue sollen wir recht eigentlich leben.


Menschen, die sich aus dem Nichts emporarbeiten, haben immer eine Neigung, ins Extrem zu verfallen und entweder alles dem lieben Gott oder sich selbst zuzurechnen.


Man wird nicht besser mit den Jahren -
wie sollt’ es auch? Man wird bequem
und bringt, um sich die Reu’ zu sparen,
die Fehler all’ in ein System.