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Théodor Fontane

* 30.12.1819 - † 20.09.1898


Zitate von Théodor Fontane

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Das Leben, Gott sei Dank, ist kein Tummelplatz großer Gefühle, sondern eine Alltagswohnstube, drin das so genannte Glück davon abhängt, ob man friert oder warm sitzt, ob der Ofen raucht oder guten Zug hat.


Wer rät, gerät leicht mit hinein.


Man muß es so einrichten, daß einem das Ziel entgegen kommt.


Der Zauber steckt immer im Detail.


Wechsel ist das Los des Lebens, und es kommt ein anderer Tag.


Wenn man die Wahl hat zwischen Austern und Champagner, so pflegt man sich in der Regel für beides zu entscheiden.


Mit bloßem Charakter ist auch nicht viel zu machen, oder doch höchstens Feiertags; Alltags verlangt man ein bißchen Esprit.


Eine Frau, die nicht rätselhaft ist, ist eigentlich gar keine.


Es ist Unsinn, jungen Leuten immer mit dem >Besten< zu kommen. Man hat in das Beste hineinzuwachsen, und das dauert oft recht lange. Vor allem ist es ganz unnatürlich, mit Goethe zu beginnen.


Erst der Ernst macht den Mann, erst der Fleiß das Genie.