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Théodor Fontane

* 30.12.1819 - † 20.09.1898


Zitate von Théodor Fontane

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Wo viel Geld ist, geht immer ein Gespenst um.


Geistreiche Menschen sind meistens arm an Gemüt


Leben, wohl dem, dem es spendet
Freude, Kinder, täglich Brot,
Doch das Beste, was es sendet,
Ist das Wissen, daß es endet,
Ist der Ausgang, ist der Tod.


Wer rät, gerät leicht mit hinein.


Anstaunen ist auch eine Kunst. Es gehört etwas dazu, Großes als groß zu begreifen.


Quelle: "Der Stechlin (1898), Kap. 29" - Théodore Fontane


Genieße mit Phantasie! Alle Genüsse sind letzlich Einbildung. Wer die beste Phantasie hat, hat den größten Genuß.


Ganz leer läßt der liebe Gott keinen ausgehn; die Eltern und Erzieher müssen nur ausfindig machen, wo die Spezialbegabungen liegen.


Was wäre das Leben ohne Liebesverhältnisse? Verstumpft, öde, langweilig.


Quelle: "Unwiederbringlich (1891)" - Théodore Fontane


Wie die Eltern sind, wie sie durch ihr bloßes Dasein auf die Kinder wirken - das entscheidet.


Die meisten Menschen bringen so das ganze Leben hin, daß sie sich von Pfingsten nach Weihnachten und von Weihnachten wieder nach Pfingsten sehnen.