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Bernhard Freidank

* zw. 1170/80 - † zw. 1230/33


Zitate von Bernhard Freidank

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Ein Weib wird in sich selber wert, Wenn der Besten einer sie begehrt.


Durch Not muss keusch wohl sein ein Weib, Wenn keiner gehret ihren Leib.


Die Gab’ ist zweier Gaben wert,
die gegeben wird, eh man begehrt.


Quelle: "Bescheidenheit - Ein Laienbrevier" - 1867

Des Teufels Liebste allezeit
Hoffahrt, Buhlerei und Neid;
Demut aber, Geduld und Treue,
Die sind des Teufels größte Reue.


Maßlose Eile schaden tut,
maßvolle Weile, die ist gut.


Quelle: "Bescheidenheit - Ein Laienbrevier" - 1867

Die Hoffnung freuet manchen Mann, Der Herzensfreude nie gewann.


Fröhlich Armut ist großer Reichtum ohne Gut.