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Es scheint indes nicht, dass die Vor gesetzten des Menschengeschlechts sein Glück definieren.
Der Sklav seiner Bedürfnisse ist die Beute aller, die ihn umgeben, er schleppt eine Kette, an der man ihn leiten kann, wohin man will.
Nichts ist verloren, wo der Same des Guten bleibt!
Welchem Fürsten könnte es je einfallen, dem Zepter zu entsagen und das Volk seiner eignen Tugend und Weisheit zu überlassen?
Erfahrung und Handlung sind die großen Schulen der Menschheit; je mehr jemand getan und gelitten hat, desto vollkommener ist er im Gebrauch seiner Kräfte und der Kenntnis seiner selbst, der wichtigsten von allen geworden.
Quelle: "Lob der Erziehung. Aphorismen für Pädagogen" Hrsg. Winfried Hönes, Wiesbaden - 1988