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Detlev Fleischhammel

* 19.07.1952

Foto des Autors: Detlev Fleischhammel
Quelle & Rechte:
© Detlev Fleischhammel

Zitate von Detlev Fleischhammel

Insgesamt finden sich 197 Texte im Archiv.
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Zwischen einem großen Glauben und einer großen Dummheit
liegt oft nur eine schmale Trennlinie.


© Detlev Fleischhammel


Wir brauchen keinen großen Glauben,
sondern Glauben an unseren großen Gott.


© Detlev Fleischhammel


"Aber wir lieben uns doch!" -
so wird Ehebruch oft gerechtfertigt.
Wenn man seinen Ehepartner betrügt
und das Treueversprechen bricht,
dann ist das nicht Liebe,
sondern Egoismus, Rücksichtslosigkeit und Gemeinheit.
Die Frage "Kann denn Liebe Sünde sein?" ist falsch gestellt;
umgekehrt wird ein Schuh daraus: "Kann denn Sünde Liebe sein?"


© Detlev Fleischhammel


Im Himmel Gott loben
mit den Heiligen droben -
welch Wonne im ewigen Lichte!
Hier unten auskommen
mit irdischen Frommen -
das ist eine andere Geschichte.
(nach einem englischen Gedicht)


© Detlev Fleischhammel


Das Verb "sich ärgern" ist reflexiv;
das bedeutet, daß man nicht nur Objekt, sondern auch Subjekt seines Ärgers ist.
In unerfreulichen Situationen ist diese Emotion also nicht unvermeidbar,
sondern man kann sich auch dagegen entscheiden.
Das gilt ebenso für die Freude:
Sie ist (fast) jederzeit möglich,
wenn man offene Augen hat für all das Gute und Schöne in seinem Leben.


© Detlev Fleischhammel


Alles, was wir sehen,
wird einmal vergehen.
Was wir nie gesehen,
bleibt ewig bestehen.


© Detlev Fleischhammel


Wenn die Welt durch Zufall von selbst entstanden wäre,
dann wäre das ein viel größeres Wunder als das,
was die Bibel berichtet,
nämlich daß der allmächtige und allwissende Gott sie erschaffen hat.
Ich lehne die Evolutionstheorie unter anderem deshalb ab,
weil mein Glaube für ein so großes Wunder nicht ausreicht.


© Detlev Fleischhammel


Was lange währt,
wird deshalb nicht unbedingt gut.


© Detlev Fleischhammel


Die Ehe ist wie Beton:
Es kommt darauf an, was man daraus macht.


© Detlev Fleischhammel


Gott loszuwerden, ist unmöglich;
man wird nur gottlos dabei.


© Detlev Fleischhammel