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Gustav Falke

* 11.01.1853 - † 08.02.1916


Zitate von Gustav Falke

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Es sprach die Not: Ich quäle dich.
Es sprach der Mut: Ich stähle dich.
Es sprach der Sieg: Ruhm winkt und Licht.
Es sprach der Tod: Ich will es nicht.


Ausbeute
Bei Tagesanbruch singt das Herz und lacht:
Heut wird dein Segen unter Dach gebracht.
Der Abend kommt, zu sehen, was es sei:
In hohler Hand ein Körnchen oder zwei.


Gesellschaft:
Dieses laue Händedrücken,
Abgemessene Verneigen.
Lieber, Hände hinterm Rücken,
Frei und ehrlich Farbe zeigen.


Mag einer mir nachreden, ich sei ein Schlimmer – wenn ich nur keiner bin.


Wer im Leben eine große Aufgabe sieht,
der wird stark über Schuld und Schicksal.