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Kahlil Gibran

* 06.01.1883 - † 10.04.1931


Zitate von Kahlil Gibran

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Denn was heißt Sterben anderes, als nackt im Wind zu stehen und in der Sonne zu schmelzen! Und was heißt nicht mehr zu atmen anderes, als den Atem von seinen rastlosen Gezeiten zu befreien, damit er emporsteigt und sich entfaltet und ungehindert Gott suchen kann?


Schönheit ist Ewigkeit, die sich selbst im Spiegel erschaut.


Ein schüchternes Versagen ist edler als ein unbescheidener Erfolg.


Quelle: "The Prophet." Alfred A. Knopf-Verlag, New York

Die Kraft zu lieben ist Gottes größtes Geschenk an den Menschen, denn niemals wird es dem Gesegneten, der liebt, genommen werden.


Unser Körper ist die Harfe der Seele.


Nur auf dem Pfad der Nacht erreicht man die Morgenröte.


Was du für häßlich hältst, ist es nicht das, 
was du niemals versucht hast zu erreichen 
und dessen Sinn zu verstehen du niemals wünschtest? 
Wenn es Häßliches gibt, so sind es 
die Schuppen auf unseren Augen 
und das Wachs, das unsere Ohren verstopft. 
Mein Freund, nenne nichts häßlich 
außer der Furcht deiner Seele angesichts 
ihrer eigenen Erinnerungen.


Sprich nicht voller Kummer von meinem Weggehen, sondern schließe die Augen, und du wirst mich unter euch sehen, jetzt und immer.


Eine Übertreibung ist eine Wahrheit, die die Geduld verloren hat.


Man muß durch die Nacht wandern, wenn man die Morgenröte sehen will.


Quelle: "The Prophet." Alfred A. Knopf-Verlag, New York