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Der Feldherr wie der Fürst bedarf ein Herz von Erz.
Wer groß sich dünkt, sucht kleine Geister, aus niederem Kreis sich selbst zu erheben; wer klein sich fühlt, wählt große Meister, an sie geschmiegt emporzustreben.
Es lebt in Elend qualenvoll,
Wer, was er liebt, nicht sehen soll.
Quelle: "Gesammelte Werke. Gedichte und Sprüche" - 1877
Hrg. Ludwig August Frankl - Berlin
Genuß und Leid des Alltags ist gemeinsam,
Der höchste Stolz, der tiefste Schmerz blieb einsam.
Quelle: "Gesammelte Werke. Gedichte und Sprüche" - 1877
Hrg. Ludwig August Frankl - Berlin
Was du dankst der milden Göttergunst,
drückt dein Haupt zu Boden nieder;
was du dankst der eignen Müh’ und Kunst,
hebt es zu den Göttern wieder.