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Anastasius Grün

* 11.04.1808 - † 12.09.1876


Zitate von Anastasius Grün

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Es lebt in Elend qualenvoll,
Wer, was er liebt, nicht sehen soll.


Quelle: "Gesammelte Werke. Gedichte und Sprüche" - 1877
Hrg. Ludwig August Frankl - Berlin


Kunst üben kann nur der Erkorene, Kunst lieben jeder Erdgeborene.


Erst Täubchen,
Tiger dann und Schwein,
Gefühlvoll erst, rauflustig dann,
Unflätig zuletzt ist der trunk’ne Mann.


Quelle: "Gesammelte Werke. Gedichte und Sprüche" - 1877
Hrg. Ludwig August Frankl - Berlin


Es sät ein Mensch, doch ob den Saaten wacht still eine dunkle, rätselvolle Macht.


Ach, das allein Beständ’ge ist das Grab.