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Alfred Grünewald

* 17.03.1884 - † 09.09.1942


Zitate von Alfred Grünewald

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Unsere Beziehung hat sich gebessert. Er grüßt mich zwar noch immer nicht, aber schon ein wenig freundlicher.


Quelle: "Prager Tageblatt"
Nr. 13, 16.1.1921, S. 20


im Lauf des Lebens muss man so manches, das man "nicht geschenkt" nehmen würde, in Kauf nehmen.


Quelle: "Prager Tageblatt"
Nr. 196, 23.8.1936, S. 9.


Trügerische Hoffnung? - Nein. Die Erfüllung war trügerisch.


Quelle: "Die Stunde"
Nr. 4050, 10.9.1936, S. 7


Trübes Fazit: Er hat nichts mehr zu hoffen. Seine Zukunft ist vergangen.


Quelle: "Die Stunde"
Nr. 3991, 2.7.1936, S. 7


Vom Engherzigen eine Wohltat fordern heißt; ihn in die Enge seines Herzens treiben.


Quelle: "Die Stunde"
Nr. 4061, 23.9.1936, S. 7


Gestörtes Zwiegespräch: Nach unserem jähen Verstummen war die Stille verwirrend. Man verstand sein eigenes Schweigen nicht.


Quelle: "Der Wiener Tag"
Nr. 4366, 11.8.1935, S. 19


Die Unempfindlichkeit mancher Menschen gegen Schmerzen, die sie einem andern zufügen, grenzt schon an Heroismus.


Quelle: "Berner Bund"
16.5.1940, S. 3


N. bildet sich ein, dass jedermann mit ihm leicht auskommen müsse. Er unterschätzt seine Schwierigkeiten.


Quelle: "Deutsche Zeitung Bohemia"
Nr. 76, 30.3.1932, 8.3


Wer lebte mit sich selber in Frieden, ohne ein wenig Diplomatie zu gebrauchen!


Quelle: "Der Götz von Berlichingen"
Nr. 16, 18.4.1924, S. 3


Sich das Schwere leicht, das Leichte schwer machen, ist des Meisters Art.


Quelle: "Aphorismen aus den «Ergebnissen»." Wiener Graphische Werkstätte, Wien - 1921


Epilog: Dass du mich nicht mehr glücklich machst, würde ich dir verzeihen. Wenn du mich wenigstens noch unglücklich machen könntest.


Quelle: "Die Stunde"
Nr. 4009, 23.7.1936, S. 7


Es gibt auch unglücklichen Hass, der sich nach Erwiderung sehnt.


Quelle: "Der Friede"
Nr. 58, 28.2.1919, S. 144