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Wer wollte ohne ein paar Narreteien leben! Aber da gibt es Kerle, die mit ihren üblen Marotten die ganze Narrheit in Misskredit bringen.
Quelle: "Der Wiener Tag"
Nr. 3981, 5.7.1934, S. 6
Der Einzelgänger: Was er nicht alles mitmachte, weil er nicht mit machte!
Quelle: "Die Stunde"
Nr. 3951, 12.5.1936, S. 8
Was bleibt diesem traurigen Volke übrig, als sich lustig zu machen!
Quelle: "Berner Bund"
12.2.1939, S. 4
Der Zukunft muss man entgegengehen. Wer still steht, wird von ihr überrannt.
Quelle: "Tagesbote"
(Brünn), Nr. 601, 31.12.1936, S. 3
Man wird nicht klug aus ihm, beklagten sich die Dummen.
Quelle: "Prager Tageblatt"
Nr. 13, 16.1.1921, S. 20
Böser Fall: Neulich schenkte er mir eine geschmacklose Chinoiserie.
Und heute sein Vertrauen.
Quelle: "Prager Tageblatt"
Nr. 284, 6.12.1936, S. 3
Ich durchschaute ihr unechtes Mienenspiel. Sie hatte ein Gesicht vor die Larve genommen.
Quelle: "Der Wiener Tag"
Nr. 3753, 29.10.1933, S. 22.
Honetter Umgang mit Dummköpfen: Wenn sich der Dumme gescheit stellt, stelle dich dumm, als ob du ihm glaubtest.
Quelle: "Deutsche Zeitung Bohemia"
Nr. 169, 22.7.1933, S. 3
Wenn nicht alles trügt, dürfte er es bis zum Jubilar bringen.
Quelle: "Deutsche Zeitung Bohemia"
Nr. 193, 19.8.1933, S. 4
Der gute X ist überzeugt, ein Menschenkenner zu sein. Welch erstaunlichen Grad kann doch der Mangel an Selbsterkenntnis erreichen!
Quelle: "Der Wiener Tag"
Nr. 3498, 12.2.1933, S. 20
Referenz: "Herr X behauptet, ein guter Bekannter von Ihnen zu sein." - "Stimmt. Ich kenne ihn nur zu gut."
Quelle: "Berner Bund"
28.2.1939, S. 3
Unerwiderte Liebe: Ich kann mir nicht helfen: Ich kann dir nicht helfen.
Quelle: "Deutsche Zeitung Bohemia"
8.10.1930, S. 2