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Alfred Grünewald

* 17.03.1884 - † 09.09.1942


Zitate von Alfred Grünewald

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Die Sache war verloren, aber er rettete die Situation.


Quelle: "Tagesbote"
(Brünn), Nr. 1, 1.1.1933, S. 5


Es gibt nichts Indezenteres als Hässlichkeit.


Quelle: "Deutsche Zeitung Bohemia"
Nr. 61, 12.3.1933, S. 5


Mancher wird vollends blind, wenn ihm "die Augen aufgehen".


Quelle: "Deutsche Zeitung Bohemia"
Nr. 49, 26.2.1933, 8.4


Gaben können bitter enttäuschen. Vor allem den Geber.


Quelle: "Prager Tageblatt"
Nr. 1, 1.1.1921, S. 30


Es ist schwer, sich zu entscheiden, wenn man keine Wahl hat.


Quelle: "Berner Bund"
20.3.1939, S. 2


Ich versuchte, ihm begreiflich zu machen, dass er mich nicht versteht. Es war vergeblich. Er verstand mich nicht.


Quelle: "Deutsche Zeitung Bohemia"
29.4.1936, S. 5


Ich bin nun einmal Pedant. Auch mein Sündenregister ist in Ordnung.


Quelle: "Neues Wiener Tageblatt"
Nr. 222, 14.8.1921, S. 3


Unser Blick ist am tiefsten, wenn uns das Gewohnte Geheimnis wird.


Quelle: "Die Schaubühne"
(Berlin), Nr. 46, 15.11.1917, S. 471


Man rubriziert seine Freunde und Feinde am besten, wenn man sich erinnert, was sie einem nicht verzeihen können.


Quelle: "Deutsche Zeitung Bohemia"
Nr. 231, 4.10.1931, S. 8


Menschen mit rettungslosen Alltagsgesichtern geraten bei Festbeleuchtung in ein schiefes Licht.


Quelle: "Das Tagebuch"
(Berlin), 8.8.1925, S. 1180


In gewisser Leute Mund: Man fühlt sich wie bespuckt.


Quelle: "Deutsche Zeitung Bohemia"
Nr. 130, 3.6.1933, S. 3


Sie flehte ihn um ein bisschen Lüge.


Quelle: "Deutsche Zeitung Bohemia"
20.5.1932, S. 3