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Alfred Grünewald

* 17.03.1884 - † 09.09.1942


Zitate von Alfred Grünewald

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Glaub an meine unwandelbare Liebe, beteuerte er. "Ich schwöre dir, mir treu zu bleiben."


Quelle: "Prager Tageblatt"
Nr. 184, 8.8.1936, S. 4

Weiterleben heißt mitunter: das Beste in sich ertöten lassen. Es gibt also einen Selbstmord aus Notwehr.


Quelle: "Prager Tageblatt"
Nr. 133, 7.6.1925, S. 18

Dort, wo der stehet, für Tausende wärs ein Absturz, für Tausende ein Gipfel.


Quelle: "Deutsche Zeitung Bohemia"
Nr. 31, 5.2.1933, S. 4

Die besten Bücher sind jene, bei deren Lektüre nicht der Dichter dem Leser, wohl aber der Leser dem Dichter Geständnisse macht.


Quelle: "Deutsche Zeitung Bohemia"
Nr. 103, 30.4.1932, S. 2

Die alte Schauspielerin erzählte dem alten Herrn von ihren gewesenen Triumphen. ,Als ich noch mein eigenes Gebiss hatte", gab er darauf seinerseits zum besten, "konnte ich damit Nüsse knacken."


Quelle: "Deutsche Zeitung Bohemia"
Nr. 66, 17.3.1929, 8.14

Sage mir, wer du bist, und ich will dir sagen, dass ich nicht neu gierig bin.


Quelle: "Neues Wiener Journal"
Nr. 11613, 21.3.1926, S. 24-25

Der Mittelpunkt: Einst drehte sich alles um ihn; heute macht man um ihn einen Bogen.


Quelle: "Der Tag"
Nr. 29, 24.12.1922, S. 10

Es gibt auch unglücklichen Hass, der sich nach Erwiderung sehnt.


Quelle: "Der Friede"
Nr. 58, 28.2.1919, S. 144

Als ich ihn entlarvte, zeigte es sich, dass er keine Maske trug.


Quelle: "Die Stunde"
Nr. 3951, 12.5.1936, S. 8

Unser Blick ist am tiefsten, wenn uns das Gewohnte Geheimnis wird.


Quelle: "Die Schaubühne"
(Berlin), Nr. 46, 15.11.1917, S. 471

Heut macht er sich aus manchem eine Ehre, woraus er einst sich ein Gewissen machte.


Quelle: "Deutsche Zeitung Bohemia"
Nr. 290, 13.12.1931, 8.4

Miss deine Sache am Widersacher.


Quelle: "Deutsche Zeitung Bohemia"
Nr. 102, 3.5.1934, S. 5