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Emil Gött

* 13.05.1864 - † 13.04.1908


Zitate von Emil Gött

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Höher und höher in die Tiefe des Raumes.


Ein Narr, der in der Luft Krebse fischt.


Mancher, der zu feig oder faul ist, uns ein Feind zu sein, wird unser Freund. Es ist die bequemste Art, uns zu drücken.


Die Zivilisation ist so manierlich, dass selbst der Nächstenliebe ein gewisser Hautgout unerlaubter Leidenschaft anhaftet.


Ausgesprochenen Bösewichtern misstraut der Teufel. Übertreibung wechselt zu leicht die Partei.


Immer das Gleiche das ist ein Produkt beständiger Verwandlung, in der sich das Wesen behauptet. Mit jedem Hauche ein andrer das ist immer derselbe, unter der Wirkung eines jeden Angriffs.


Entscheidender Energieunterschied: Die Barbarei will siegen - die Zivilisation möchte nicht verlieren.


Wenn wir unsre Weiber mehr Teufel sein ließen, wären sie engelhafter.


Das Plappern macht Schwielen nicht einmal im Maule!


Faule Engel taugen weniger als fleißige Teufel.