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Mahatma Gandhi

* 02.10.1869 - † 30.01.1948


Zitate von Mahatma Gandhi

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Reich wird man erst durch Dinge, die man nicht begehrt.


Du und ich: Wir sind eins. Ich kann dir nicht wehtun, ohne mich zu verletzen.


Die Welt ist voller Gegensätze. Hinter der Trauer verbirgt sich Glück, und hinter dem Glück Trauer. Wo die Sonne scheint, ist auch Schatten; wo Licht ist, ist auch Dunkel; wo Geburt ist, da ist auch Tod. Loslösung von allem besteht darin, von diesen Gegensätzen nicht mehr berührt zu werden. Die Methode, über sie zu obsiegen, besteht nicht darin, sie auszulöschen, sondern darin, sich über sie zu erheben und vollkommen frei zu sein von jeder Gebundenheit an sie.


Das Glück entflieht uns, wenn wir hinter ihm her rennen. In Wahrheit kommt das Glück von innen. Es ist kein Gebrauchsartikel, den man irgendwo kaufen könnte.


Gott verkörpert sich von Zeit zu Zeit. Er kann dies auch tun in Form eines abstrakten Prinzips oder einer großen Idee, die die Welt durchdringt.


Wer vergisst, wie man die Erde beackert und das Feld bestellt, vergisst sich selber.


Das Endziel des Menschen ist das Erkennen Gottes, und alle seine Aktivitäten, seien sie sozial, politisch, religiös, müssen von diesem Endziel geleitet werden: Der Vision Gottes. Unmittelbarer Dienst am Menschen wird einfach deshalb schon ein notwendiger Bestandteil der Bemühungen, weil der einzige Weg, Gott zu finden, darin besteht, ihn in seiner Schöpfung zu schauen und eins mit ihr zu sein. Dies kann allein durch den Dienst an allen geschehen. Ich bin ein Teil vom Ganzen und kann ihn vom Rest der Menschheit nicht getrennt finden.


Harijan, 29. August 1936

Der Schwache kann nicht verzeihen, denn Verzeihen ist eine Eigenschaft der Starken.


Kümmern wir uns um das Heute, Gott wird sich um das Morgen kümmern.


Das Gute geht im Schneckentempo. Wer Gutes tun will, ist nicht selbstsüchtig, nicht in Eile; er weiß, dass die Durchdringung der Massen mit dem Guten viel Zeit erfordert.