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Wenn wir unsere Ideale verlieren, fehlt es uns an Tiefe, wir hören auf zu denken und an uns zu arbeiten, doch vor allem verlieren wir das Gefühl der Verbundenheit mit unseren Mitmenschen.
Das Gute geht im Schneckentempo. Wer Gutes tun will, ist nicht selbstsüchtig, nicht in Eile; er weiß, dass die Durchdringung der Massen mit dem Guten viel Zeit erfordert.
Ich glaube an die Gewaltlosigkeit als das alleinige Heilmittel.
Ohne Gebet wäre ich schon lange verrückt.
Es ist besser, nicht Worte ohne Herz zu formen, sondern in das Gebet ein Herz ohne Worte zu legen.
Bevor ein Kind mit dem Alphabet und anderem Wissen von der Welt befasst wird, sollte es lernen, was die Seele ist, was Wahrheit und Liebe sind, welche Kräfte in der Seele schlummern.
Waffenbesitz lässt auf eine gewisse Furcht, wenn nicht gar auf Feigheit schließen.
Wenn ich das Wunder eines Sonnenuntergangs oder die Schönheit des Mondes bewundere, so weitet sich meine Seele in der Ehrfurcht vor dem Schöpfer.
Es ist müßig davon zu reden, dass wir Seelen für Gott gewinnen wollen. Ist Gott so hilflos, dass er nicht von sich aus Seelen für sich gewinnen könnte? Religion ist immer die persönliche Angelegenheit jedes einzelnen.
Mein Leben ist meine Botschaft.
My life is my message.
Am 7. September 1947 schrieb Gandhi in Bengali