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Johann Christoph Gottsched

* 02.02.1700 - † 12.12.1766

Foto des Autors: Johann Christoph Gottsched
Leonhard Schorer [Public domain], via Wikimedia Commons

Zitate von Johann Christoph Gottsched

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Die Tugend adelt nur, nur Witz und Muth macht groß.


Derjenige Geschmack ist gut, der mit den Regeln übereinstimmt, die von der Vernunft festgesetzt worden sind.


Ein unansehnliches Dorf, ja, vielleicht gar ein offenes Feld, oder das Ufer eines Flusses, hat diesem großen Dichter den ersten Atem gegeben.


Derjenige Geschmack ist gut, der mit den Regeln übereinkömmt, die von der Vernunft, in einer Art von Sachen, allbereit fest gesetzet worden.


Das Lächerlichste ist, daß die deutschen Affen der Ausländer ihre Mundart verachten und lieber die Sprachen ihrer Nachbarn verstümmeln, ihre Wörter radebrechen und ihre Silben verfälschen, als ihre eigene Landessprache rein und fertig reden wollen.