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Karl Gutzkow

* 17.03.1811 - † 16.12.1878


Zitate von Karl Gutzkow

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Was dir mißlang, das ist dir nie gänzlich mißlungen, wenn die bauende Hand deine eigene war!


Quelle: "Vom Baum der Erkenntniß - Denksprüche" - 1868

Den Kampf mit dem Schicksal können Freunde für und mit uns kämpfen; Seelenkämpfe müssen wir allein ausringen.


Quelle: "Vom Baum der Erkenntniß - Denksprüche" - 1868

Die Liebe ist dann am reichsten, wenn sie alles verschenkt hat.


Maßloses bringt Reue und Reue – wiederum das Maßlose.


Quelle: "Vom Baum der Erkenntniß - Denksprüche" - 1868

Wir sind immer bessere Menschen, wenn wir eben Musik gehört haben, nicht aber immer bessere, wenn wir eben welche machten.


Quelle: "Vom Baum der Erkenntniß - Denksprüche" - 1868

Wer Wahrheit will bekennen,
Darf ihr die höchste Glorie nicht entzieh’n,
Den Ruhm des Mutes, den die Wahrheit giebt


Quelle: "Uriel Acosta" - 1847

O, der Magnet des Wahns zieht mächtig!


Quelle: "Uriel Acosta" - 1847

Neigung zum Schreibtisch und zur Correspondenz ist nur den geistig Bevorzugten eigen.


Quelle: "Vom Baum der Erkenntniß - Denksprüche" - 1868

Die Seele ist wie die Luft. Niemand sieht sie und dennoch kann sie der Physiker wägen.


Quelle: "Vom Baum der Erkenntniß - Denksprüche" - 1868

Weltweisheit lehrt:
Die Bestimmung des Menschen ist der Staat.
Gottesweisheit verbessert:
Die Bestimmung des Staates ist der Mensch.


Im Alter nimmt nicht die Fülle der Ideen ab, nur die Lust, sie auszusprechen.


Quelle: "Vom Baum der Erkenntniß - Denksprüche" - 1868

Von allen Heilmitteln der Seele ist die Zeit zwar das wirksamste, aber auch das kostspieligste. Man muß es mit einem unwiederbringlichen Dasein bezahlen.


Quelle: "Vom Baum der Erkenntniß - Denksprüche" - 1868