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Was dir mißlang, das ist dir nie gänzlich mißlungen, wenn die bauende Hand deine eigene war!
Quelle: "Vom Baum der Erkenntniß - Denksprüche" - 1868
Den Kampf mit dem Schicksal können Freunde für und mit uns kämpfen; Seelenkämpfe müssen wir allein ausringen.
Quelle: "Vom Baum der Erkenntniß - Denksprüche" - 1868
Die Liebe ist dann am reichsten, wenn sie alles verschenkt hat.
Maßloses bringt Reue und Reue – wiederum das Maßlose.
Quelle: "Vom Baum der Erkenntniß - Denksprüche" - 1868
Wir sind immer bessere Menschen, wenn wir eben Musik gehört haben, nicht aber immer bessere, wenn wir eben welche machten.
Quelle: "Vom Baum der Erkenntniß - Denksprüche" - 1868
Wer Wahrheit will bekennen,
Darf ihr die höchste Glorie nicht entzieh’n,
Den Ruhm des Mutes, den die Wahrheit giebt
Quelle: "Uriel Acosta" - 1847
O, der Magnet des Wahns zieht mächtig!
Quelle: "Uriel Acosta" - 1847
Neigung zum Schreibtisch und zur Correspondenz ist nur den geistig Bevorzugten eigen.
Quelle: "Vom Baum der Erkenntniß - Denksprüche" - 1868
Die Seele ist wie die Luft. Niemand sieht sie und dennoch kann sie der Physiker wägen.
Quelle: "Vom Baum der Erkenntniß - Denksprüche" - 1868
Weltweisheit lehrt:
Die Bestimmung des Menschen ist der Staat.
Gottesweisheit verbessert:
Die Bestimmung des Staates ist der Mensch.
Im Alter nimmt nicht die Fülle der Ideen ab, nur die Lust, sie auszusprechen.
Quelle: "Vom Baum der Erkenntniß - Denksprüche" - 1868
Von allen Heilmitteln der Seele ist die Zeit zwar das wirksamste, aber auch das kostspieligste. Man muß es mit einem unwiederbringlichen Dasein bezahlen.
Quelle: "Vom Baum der Erkenntniß - Denksprüche" - 1868