Insgesamt finden sich 101 Texte im Archiv.
Es werden maximal 10 Texte, täglich wechselnd, angezeigt.
Das Gewissen ist der Kompass des Menschen.
Ich komme zu dem Schluss, dass ich nichts weiß, aber gleichzeitig ist unser Leben ein solches Mysterium, dass das System des »Konventionellen« sicherlich zu eng ist.
Meinungen können an gewissen Grundwahrheiten so wenig ändern, wie die Wetterfahnen die Richtung des Windes ändern können.
Es ist gut, so ein Buch wieder zu lesen, um gewisse Gefühle lebendig zu halten.
Nichts Geringeres als das Unendliche und das Wunderbare ist uns notwendig, und der Mensch tut gut daran, sich mit nichts Geringerem zufrieden zu geben und sich nicht daheim zu fühlen, solange er es nicht erlangt hat.
Es bedeutet einen Kampf, uns von der Welt der Konventionen und der Spekulation zu befreien. Es ist etwas Gutes, etwas Friedvolles, ein ehrliches Unternehmen.
Mit einem Bild möchte ich etwas Tröstliches sagen, so wie Musik tröstlich ist.
Ich möchte Männer und Frauen mit etwas von diesem Ewigen malen, das der Heiligenschein zu symbolisieren pflegte, und das wir durch das wirkliche Strahlen und Vibrieren unserer Farbengebung einzufangen suchen.
Dieses Werk ist mein Ziel - und wenn man sich auf diese eine Idee konzentriert, vereinfacht sich alles, was man tut, es ist nicht chaotisch, sondern alles wird in dieser Absicht getan.
Die Normalität ist eine gepflasterte Straße; man kann gut darauf gehen - doch es wachsen keine Blumen auf ihr.