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Bogumil Goltz

* 20.03.1801 - † 12.11.1870

Foto des Autors: Bogumil Goltz
By Various (MDZ München) [Public domain], via Wikimedia Commons

Zitate von Bogumil Goltz

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Das Bild einer sorgenden, zärtlichen, arbeitsamen jungen Hausfrau schleicht sich in das kälteste Mannesherz.


Das Wesen schöner Frauenbildung besteht in einer Ökonomie von Kräften, in einer Harmonie von Geist und Natur, die nur der Dichter, der Künstler veranschaulichen kann.


Wenn man das Herz, den natürlichen Takt und den Mutterwitz eines Menschen erkennen will, muß man sehen, wie er mit Kindern, mit Leuten aus dem Volke umzugehen versteht, und wie ihm diese Praxis zu Gesichte steht.


Ohne Demut entartet die Kraft des Weibes zur Dämonie.


Ohne Liebe und Leidenschaft, ohne Naturmysterien gibt es kein lebendiges Weib. Der Zauber, die Allmacht der Frauen über die Männer, ist der Zauber der bildenden Kräfte, der zeugenden Gottheit, der Natur.


Auf der Höhe des Lebens erblickt der Mensch sehr natürlich auch das Ende des Seins. Wer das Beste und Schönste genießt, fühlt eben in dem Augenblick, daß dieser nicht zum zweiten Mal wiederkehren kann.


Der Muttername ist geheiligt im Himmel und auf Erden; er tönt durch alle Sphären, durch alle Zeiten und Räume bis an der Welt Ende und bis in die Ewigkeit.