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Friedrich Haug

* 09.03.1761 - † 30.01.1829


Zitate von Friedrich Haug

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Ein gutes Buch ist mir ein wahrer Schatz. In Nöten dient es als Versatz.


Wer? Ich - dein Plagiar?
Ich schämte mich fürwahr
Des off’nen Diebstahls sehr,
Doch des Gestohl’nen mehr.


Quelle: "Epigrammatische Spiele - Epigramme: An Pusio." - 1807
Orell, Füßli und Comp., Zürich, S. 52

Ach, unser Dasein rühmst du vergebens: Wir leben nicht, wir harren des Lebens.


O gib Fortuna, gerecht und weise, den Reichen Hunger, den Armen Speise.


Für alle fleht der Priester himmelan, Für alle streitet der Soldat, Und alle nährt der Ackersmann; Doch alle frißt der Advokat.


Dank, der Gaben nicht vergüten kann, weist die Schulden auf die Gottheit an.


Sein Verlangen ist gestillt; Landvogt ward Krispin. Wenn er seinen Platz nicht füllt, Füllt der Platz doch ihn.