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Friedrich Hebbel

* 13.03.1813 - † 13.12.1863


Zitate von Friedrich Hebbel

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Das Weib im Mann zieht ihn zum Weibe; der Mann im Weibe trotzt dem Mann.


Wirf weg um zu besitzen.


Nichts, was der Mensch ist, nur was er tut, ist sein unverlierbares Eigentum.


Es ist die Strafe unserer eignen Jugendsünden, dass wir gegen die unserer Kinder nachsichtig sein müssen.


Kinder sind Scharaden, die den Eltern aufgegeben werden.


Man hat nur dann ein Herz, wenn man es für andere hat.


Die Menschheit läßt sich keinen Irrtum nehmen, der ihr nützt. Sie würde an Unsterblichkeit glauben, und wenn sie das Gegenteil wüßte.


Jedenfalls ist es besser, ein eckiges Etwas zu sein als ein rundes Nichts.


Seele, vergiss sie nicht, Seele, vergiss nicht die Toten!


Ist der Tod nur ein Schlaf, wie kann dich das Sterben erschrecken? Hast du es je noch gespürt, wenn du des Abends entschliefst?


Wenn man etwas recht gründlich haßt, ohne zu wissen warum, so kann man überzeugt sein, dass man davon einen Zug in seiner eigenen Natur hat


Wen ein großes Schicksal zugrunde richtet, ist klein, wen ein kleines Schicksal zugrunde richtet, der kann groß sein.