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Friedrich Hebbel

* 13.03.1813 - † 13.12.1863


Zitate von Friedrich Hebbel

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Es ist eine Hauptsache das zu Hause zu haben, was man außer dem Hause selten findet: Freude.


dass der Mensch, der doch die Wahrheit so flieht, den Spiegel erfunden hat, ist die größte historische Merkwürdigkeit.


Das Weib ist wie ein Weinstock, soll er Trauben bringen, so darf er nicht bluten.


Mit wem das Pferd nie durchgeht, der reitet einen hölzernen Gaul.


Nur durch die Liebe kann der Mensch von sich selbst befreit werden.


Große Talente kommen von Gott, geringe vom Teufel.


Selbst im Falle einer Revolution würden die Deutschen sich nur Steuerfreiheit, nie Gedankenfreiheit zu erkämpfen suchen.


Wer nicht im Weibe das Ideale sieht, wo soll der es überhaupt noch sehen, da das Weib doch offenbar in seiner Blüte die idealste Erscheinung der Natur ist.


Der Geist wird wohl die Materie los, aber nie die Materie den Geist.


Der Kuß ist der Vulkan des Herzens.


Niemand ist so sehr Atheist, dass er nicht die christlichen Festtage mitfeiern hülfe.


Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser!