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Friedrich Hebbel

* 13.03.1813 - † 13.12.1863


Zitate von Friedrich Hebbel

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Wir Menschen sind diejenigen Punkte der Natur, worin sie sich zusammenfasst.


Es gibt Dinge, die man bereut, ehe man sie tut. Und man tut sie doch.


Das Schicksal ist die Idee der Welt.


Vielleicht sind die Träume nur Erinnerungen.


Es gibt Leute, denen man, wenn sie den einen Stiefel schon anhaben, nicht unbedingt zutrauen darf, dass sie auch den zweiten anziehen werden.


Es ist ein Unterschied zwischen einem Mann von Bedeutung und einem Mann, der etwas bedeutet.


Casanovas Memoiren: Wer noch im 88. Jahre so schreiben konnte, der durfte so leben.


Wir zehren immer auf Rechnung der Zukunft. Kein Wunder, dass sie Konkurs macht.


Es ist ein schlimmes Ding, wenn man auf Weiber gestellt ist, sie stehen dem Mann zu fremdartig gegenüber, um ihn beurteilen zu können, und er wird sich selten wohl befinden, wenn sie Einfluss auf ihn haben.


Wo alle Grenzen sich durchschneiden, alle Widersprüche sich berühren, da ist der Punkt, wo das Leben entpringt.


Schmerz: ein Nichts im Nichts um nichts!


Wenn du wahrhaft liebst, mußt du wiedergeliebt werden, denn die Natur berechnet immer eine Kraft auf die andere.