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Georg Wilhelm Friedrich Hegel

* 27.08.1770 - † 14.11.1831


Zitate von Georg Wilhelm Friedrich Hegel

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Wir müssen davon überzeugt sein, daß das Wahre die Natur hat, durchzudringen, wenn seine Zeit gekommen, und daß es nur erscheint, wenn diese gekommen, und deswegen nie zu früh erscheint, noch ein unreifes Publikum findet.


Das Mittelmaß bleibt und regiert am Ende der Welt.


Moral heißt, daß das Subjekt aus sich in seiner Freiheit die Bestimmungen des Guten, Sittlichen, Rechtlichen setzt, und, indem es diese Bestimmungen aus sich setzt, diese Bestimmung des Aussichsetzens auch aufhebt, so daß sie ewig, an und für sich seiend sind.


Die Jurisprudenz ist das Subsumieren des Besonderen unter das Allgemeine, das Zusammenschließen derselben.


Der Mut der Wahrheit, der Glaube an die Macht des Geistes ist die erste Bedingung der Philosophie. Der Mensch, da er Geist ist, darf und soll sich selbst des Höchsten würdig achten, von der Größe und Macht seines Geistes kann er nicht groß genug denken.


Was vernünftig ist, das ist wirklich, und was wirklich ist, das ist vernünftig. Georg Wilhelm


Alles in der Muttersprache ausdrücken zu können, bekundet höchste Geistes- und Seelenbildung.