Apho Logo


Georg Wilhelm Friedrich Hegel

* 27.08.1770 - † 14.11.1831


Zitate von Georg Wilhelm Friedrich Hegel

Insgesamt finden sich 84 Texte im Archiv.
Es werden maximal 7 Texte, täglich wechselnd, angezeigt.

Nationen, die in sich unverträglich sind, gewinnen durch Kriege nach außen Ruhe im Innern.


Der Witz verknüpft ihrem äußeren Anschein nach einander fremdartige Vorstellungen nach einer Seite, in der sie eine unerwartete Gleichheit darbieten.


Wer die Welt vernünftig ansieht, den sieht auch sie vernünftig an. Beides ist Wechselbestimmung.


Das Zeitungslesen des Morgens ist eine Art von realistischem Morgensegen.


Der Mut der Wahrheit, der Glaube an die Macht des Geistes ist die erste Bedingung der Philosophie. Der Mensch, da er Geist ist, darf und soll sich selbst des Höchsten würdig achten, von der Größe und Macht seines Geistes kann er nicht groß genug denken.


Begriff: das Ganze der Bestimmungen.


Wem ich vertraue, dessen Gewißheit seiner selbst ist mir die Gewißheit meiner selbst.


Quelle : "Phänomenologie des Geistes" - Georg Wilhelm Friedrich Hegel