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Claude Adrien Helvetius

* 26.02.1715 - † 26.12.1771


Zitate von Claude Adrien Helvetius

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Es gibt keine Mittel, die der neidische Mensch nicht unter dem Schein der Gerechtigkeit anwendet, um das Verdienst herabzusetzen.


Wer die Intoleranten duldet, macht sich an ihren Verbrechen mitschuldig.


Ein allzu heftiger und tätiger Geist dient lediglich dazu,
den Körper, dem er beigegeben, zu verzehren...


Die Menschen lieben sich selbst,
alle wollen glücklich werden.


Man kann sich auch der Verwunderung nicht enthalten, daß ein Mensch längere oder kürzere Zeit darin (im Fegefeuer) bleiben soll, je nachdem er mehr oder weniger Viergroschenstücke hat, für die er Messen lesen lassen kann. Ist es nicht wunderbar, daß das Geld in jener Welt noch mehr Nutzen schafft als in dieser?


Quelle: "De l’Homme, de ses facultés intellectuelles et de son éducation" - 1772

Die Selbstliebe macht uns ganz und gar zu dem, was wir sind.


Quelle: "De l’Homme, de ses facultés intellectuelles et de son éducation" - 1772

Der fürchterlichste Feind desbegriffene Despotismus ... der Despotismus. Er verändert den Charakter eines Volkes, und zwar immer zum Schlechten.


Der Wunsch des Mittelmäßigen ist es,
niemanden über sich zu haben.


Vielleicht darf man nicht sehr viel Hochachtung verdienen, wenn man sehr beliebt sein will. Jede Überlegenheit zieht uns Ehrfurcht und Feindschaft zu.


Wer sich selbst so viel nutzt, daß er andern nicht schadet, sondern ihr Wohl viel mehr fördert, ist der wahrhaft gute Mensch.