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Theo Herbst

* 1902


Zitate von Theo Herbst

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Den allzu Ängstlichen: Gewiß. man soll vorsichtig sein. aber auch das nur mit einer gewissen Vorsicht.


Quelle: "Mit gezückter Feder. Aphorismen und Epigramme." Stiasny-Verlag, Graz - 1955


Reich ist auch der, der nicht weiß, wie arm er ist.


Du ersparst dir gar manchen Verdruß. wenn du dir sagst, daß der böse Mensch nur deshalb böse ist, weil er Mangel an Güte leidet: denn, wer ärgert sich schon über einen -«Minderbemittelten»?


Quelle: "Mit gezückter Feder. Aphorismen und Epigramme." Stiasny-Verlag, Graz - 1955


Seltsame Erscheinung: Gerade der «gesammelte» Mensch wirkt häufig «zerstreut»!


Quelle: "Der Aphorismus als Literatur." Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung, Jahrbuch 1968. Lambert Schneider-Verlag, Darmstadt - 1969


Jeder erfüllte Wunsch ist leider auch eine geraubte Hoffnung.


Quelle: "Mit gezückter Feder. Aphorismen und Epigramme." Stiasny-Verlag, Graz - 1955