Apho Logo


Johann Jakob Wilhelm Heinse

* 15.12.1746 - † 22.06.1803


Zitate von Johann Jakob Wilhelm Heinse

Insgesamt finden sich 88 Texte im Archiv.
Es werden maximal 7 Texte, täglich wechselnd, angezeigt.

Gewohnheit ist eine schreckliche Tyrannin.


Quelle: "Ardinghello und die glückseligen Inseln" - 1787


Bewegung und Berührung, Wesen und Form, Bewußtsein und darin entstehender Gedanke, dies ist das äußerste, wohin wir reichen.


Quelle: "Aus Briefen, Werken, Tagebüchern" hg. v. Richard Benz- 1958


Der Mensch ist allen Gesetzen unterworfen, die in der Natur sind.


Liebe kritisiert nie - sie nimmt das Gute, wie’s kömmt, und entschuldigt das Böse ohne Vorbedacht.


Der wahre Mensch ist immer traurig; seine Freuden sind Blitze in der Nacht.


Die Wahrheit ist die Nahrung der Seele und der gute Geschmack ihr Vergnügen, ihr sauer und süß und bitter. Witz und Laune gehören also zum guten Geschmacke, so wie Champagner zum Vergnügen.


Quelle: "Aphorismen. Aus Düsseldorf" - 1774-1780


Das Glück des Lebens besteht in der Abwechslung; die größte Mühseligkeit selbst wird dadurch zum Vergnügen. Immerwährende einerleie Freude wird bald Pein.