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Otto Erich Hartleben

* 03.06.1864 - † 11.02.1905


Zitate von Otto Erich Hartleben

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Raste nie,
doch haste nie,
sonst haste die
Neurasthenie!


Was ich gierig je genossen,
trüben Lebens wilde Lüste,
gäb ich hin für jenes Zagen,
da ich scheu zuerst dich küßte.


Gott ist die Welt - und Gott und ich sind du!


Quelle: "Der Dichter"

Groß ist das Leben und reich!
Ewige Götter schenkten es uns,
lächelnder Güte voll,
uns, den Sterblichen, Freudegeschaffenen.
Aber arm ist des Menschen Herz!
Schnell verzagt, vergißt es der reifenden Früchte.
Immer wieder mit leeren Händen
sitzt der Bettler an staubiger Straße, drauf das
Glück mit tönernen Rädern
leuchtend vorbeifuhr.


Konkret ist alles, was man sehen und anfassen kann. Mädchen sind meist nicht konkret: Kann man sie sehen, so kann man sie nicht anfassen, und kann man sie anfassen, so kann man sie nicht sehen.