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Heraklit

* zw. 540 - 535 v. Chr. - † zw. 483 - 475 v. Chr.


Zitate von  Heraklit

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Mehr als sichtbare gilt unsichtbare Harmonie.


Der Charakter ist das Schicksal des Menschen.


Der kürzeste Weg zum Ruhm ist gut zu werden.


Die Wachen haben eine gemeinsame Welt, im Schlaf wendet sich jeder der eigenen zu.


Dem, was ich geschaut, gehört, gelernt habe, gebe ich den Vorrang.


Wie die Spinne, die in der Mitte ihres Gewebes sitzt, es merkt, sobald eine Fliege einen Faden ihres Gewebes zerstört und daher schnell dorthin läuft, als wenn sie sich über die Zerstörung ihres Fadens grämte, so eilt die Seele des Menschen wenn ein Teil seines Körpers verletzt ist, schnell dorthin, als ob sie durch die Verletzung des Körpers gekränkt sei, mit dem dem sie fest in einem bestimmten Verhältnis verbunden ist.


Wähnen ist wie Fallsucht, und das Auge trügt.