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Dass dir dein Schicksal oft schwer aufliegt, das glaub ich dir gerne, liebes Herz! Sei ein Mann und siege.
Wie unvermögend ist doch der gutwilligste Fleiß der Menschen gegen die Allmacht der ungeteilten Begeisterung!
Aus bloßem Verstande kommt keine Philosophie, denn Philosophie ist mehr denn nur die beschränkte Erkenntnis des Vorhandnen.
Doch - ich liebe Dich ja unter jeder Laune fort - mein Zustand ist also nicht der schlechteste. Denke recht oft an mich. Du weißts - ich bleibe unzertrennlich.
Lass allen Tugenden die Sterbeglocke läuten! Ich höre ja dich, dich, deines Herzens Lied, du Liebe!, und finde unsterblich Leben, indessen alles verlischt und welkt.
Und wie der Gegenstand, so auch die Liebe.
Ich glaube, dass dies das Eigentum der seltnen Menschen ist, dass sie geben können, ohne zu empfangen, dass sie sich auch "am Eise wärmen" können.
Du führtest sie zur Freiheit, und sie dachten an Raub.
So gab der Mensch sich seine Götter. Denn im Anfang war der Mensch und seine Götter Eins, das, sich selber unbekannt, die Schönheit war.
Dem Einflusse des Meers und der Luft widerstrebt der finstere Sinn umsonst.