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Ernst Theodor Amadeus Hoffmann

* 24.01.1776 - † 25.06.1825

Illustration mit dem Titel: Die Elixiere des Teufels
"Die Elixiere des Teufels"
Illustration von © Michael Blümel

Zitate von Ernst Theodor Amadeus Hoffmann

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Die Natur übt ein heimliches Gericht, leise und langmütig, aber unentrinnbar.


... dann die wunderbare Gabe, durch das einzige Wörtchen "Miau" Freude, Schmerz, Wonne und Entzücken, Angst und Verzweiflung, kurz alle Empfindungen und Leidenschaften auszudrücken. Was ist die Sprache der Menschen gegen dieses einfachste aller einfachen Mittel, sich verständlich zu machen!


… weil auch die höchsten Staatsbeamten nicht außer dem Gesetz gestellt sind, vielmehr demselben wie jeder andere Staatsbürger unterworfen sind.


Die Musik schließt dem Menschen ein unbekanntes Reich auf, eine Welt, die nichts gemein hat mit der äußern Sinnenwelt, die ihn umgibt und in der er alle durch Begriffe bestimmbaren Gefühle zurücklässt, um sich dem Unaussprechlichen hinzugeben.


Schwierigkeiten scheinen nur da zu sein um überwunden zu werden.