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Es waren einst glückliche Zeiten, wo kein Mensch wußte, aß er Nerven habe. Man wúrde von ihnen auf das Beste bedient, ohne ihre Gegenwart zu ahnen, ohne sich’s möglich zu denken, daß sie auch untreu werden könnten.
Das Leben verlängern heißt, es nicht zu verkürzen.
Wehe dem Arzte, der Ehr- und Gelderwerb zum Ziel seines Strebens macht. Er wird im ewigen Widerspruch mit sich selbst und seinen Pflichten stehen, er wird seine Hoffnung ewig getäuscht und sein Streben nie befriedigt finden und zuletzt seinen Beruf verwünschen, der ihn nicht lohnt, weil er seinen wahren Lohn nicht kennt.
Verhalte dich in deinem Dienst am kranken Menschen und im Umgang mit ihm so, wie du selbst wünschtest behandelt zu werden.
Tod verkünden heißt Tod geben.