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Andreas Herteux

* 15.06.1981


Zitate von Andreas Herteux

Insgesamt finden sich 43 Texte im Archiv.
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Wo am Ende noch Platz für Gott bleibt? – Im Spiegel und überall um diesen herum.


Quelle: "Grundlagen der Weltenphilosphie"
© Andreas Herteux

Es völlig ohne Bedeutung, wie sich der Mensch die Welt erklärt; fest steht nur, dass er dieses muss.


Quelle: "Grundlagen der Weltenphilosphie"
© Andreas Herteux

Wer den klassischen Menschen als Mittelpunkt seines Denkens wählt, muss zwangsläufig am Ende wieder bei ihm landen.


Quelle: "Grundlagen der Weltenphilosphie"
© Andreas Herteux

Mag es auch viele unzählige Welten geben; mögen auch Hunderte Theaterstücke auf der Bühne aufgeführt werden – für die klagenden Zuschauer wird stets das Schlechtmöglichste präsentiert.


Quelle: "Grundlagen der Weltenphilosphie"
© Andreas Herteux

Ziele? Motivation? Das Feuer soll nicht erhellen, es soll nicht wärmen – es genügt das Brennen alleine. Dieses reicht vollkommen, der kümmerliche Rest ist der schlichten Unvollkommenheit geschuldet.


Quelle: "Grundlagen der Weltenphilosphie"
© Andreas Herteux