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Jennifer Hilgert

* 03.01.1986


Jennifer Hilgert, die unter ihrem Mädchennamen schreibt, damit er ihr nicht abhanden kommt, wird 1986 in Simmern im Hunsrück geboren.

An einem Wirtschaftsgymnasium absolviert sie 2007 das Abitur. Es folgt ein freiwilliges soziales Jahr als Schulhelferin in Mainz. Nach einer Ausbildung zur Erzieherin steigt sie in Karlsruhe zunächst in die Jugendhilfe ein.

Um mehr Zeit für Ihren Schreibtisch zu haben, beginnt sie im Oktober 2012 Pädagogik und Germanistik zu studieren und nimmt gleichzeitig ein Fernstudium zur Kinder- und Jugendbuchautorin auf.

Es entstehen erste Entwürfe für Kinder- und Jugendbücher, Kurzgeschichten; vor allem aber lyrische Texte. »Gedichte sind Empfindung. Ich habe mir nie vorgenommen welche zu schreiben. Es ist einfach passiert.«

Von 2014 bis 2017 wohnt sie mit ihrem Mann in San Francisco. Im Oktober 2016 ist sie Mutter einer Tochter geworden. Seit 2018 lebt sie mit ihrer Familie wieder in Mainz.

Veröffentlichungen u.a.:

  • »Dichtverkehr - Von kleinen und von großen Gedanken«, Mai 2014 , BOD
  • »VollVerdichtet - 66 Kurze«, Dezember 2014, epubli
  • »Das kleine Herz«, Auskopplung aus »Dichtverkehr - Von kleinen und von großen Gedanken«, Juli 2016, epubli
  • »DichtBlick - wenn kunst gedanken kriegt«, August 2016, epubli
  • »Tage wie Türkis«, Dezember 2017, BoD

Foto des Autors: Jennifer Hilgert
Quelle & Rechte:
© Jennifer Hilgert

Zitate von Jennifer Hilgert

Insgesamt finden sich 66 Texte im Archiv.
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Alles was erbaulich scheint, nutzt man stumpf nur halb so frei, gleich dem was angeblich unermesslich weit entfernt vereint.


Quelle: "VollVerdichtet - 66 Kurze" - 2014
© Jennifer Hilgert

Die Irrtümer meiner Kindheit werden immer älter.
Als großer Mensch wird der Winter immer kälter.


Quelle: "VollVerdichtet - 66 Kurze" - 2014
© Jennifer Hilgert

sich aus der starre der sturheit zu entbinden, bedeutet herzen zu begegnen und zu finden.


Quelle: "VollVerdichtet - 66 Kurze" - 2014
© Jennifer Hilgert

Wenn sich irgendwann mal nichts mehr regt, bleibt ja immer noch die Last, die man erträgt.


Quelle: "VollVerdichtet - 66 Kurze" - 2014
© Jennifer Hilgert

Spuren verwischen nicht. Sie hinterlassen sich, um für immer zu bleiben.


Quelle: "VollVerdichtet - 66 Kurze" - 2014
© Jennifer Hilgert

Wenn etwas neu an Glanz gewinnt, dann ist es einer dieser Tage der dem Rande der Bedeutungslosigkeit entrinnt.


Quelle: "VollVerdichtet - 66 Kurze" - 2014
© Jennifer Hilgert

Ein Buch zu öffnen, ist die eigene Welt anzuhalten. So lange man möchte.


Quelle: "VollVerdichtet - 66 Kurze" - 2014
© Jennifer Hilgert