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Klaus-Gunther Häuseler

* 01.09.1950


1950 Geboren in Minden/Westfalen, 1954 Umzug nach Hilden/Rheinland. Rheinische Frohnatur. Hobby-Fotograf und Venedig-Fan. In über 45 Berufsjahren häufiger Umgang mit Wort und Sprache. Seit 2003 verstärkt Schreiben in Lyrik und Prosa, seit 2012 Teilnahme an öffentlichen Lesungen.

Foto des Autors: Klaus-Gunther Häuseler
Quelle & Rechte:
© Klaus-Gunther Häuseler

Zitate von Klaus-Gunther Häuseler

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Erfahrung macht klug, schlechte Erfahrung misstrauisch.


Quelle: "Pausenfüller"
© Klaus-Gunther Häuseler


Hass und Vergeltung sind häufig sehr nah, die Versöhnung hingegen macht sich oft rar.


Quelle: "Zeitvertreiber"
© Klaus-Gunther Häuseler


Nachts sind alle Damen grau, trinkt tags der Herr zu viel Schabau.


Quelle: "Pausenfüller"
© Klaus-Gunther Häuseler


Nur die Oberfläche zu behandeln, ist oft nicht genug. Aus einem stämmigen Brauereipferd wird schließlich kein Lipizzaner, nur weil man es weiß anpinselt.


Quelle: "Zeitvertreiber"
© Klaus-Gunther Häuseler


Vermutlich nicht zufällig steckt im Wort Erbengemeinschaft das Wort gemein.


Quelle: "Pausenfüller"
© Klaus-Gunther Häuseler


Das Gestern kann dir nicht mehr helfen. Hak’s ab! Fürs Morgen ist es noch zu früh. Wart’s ab! Mach dir das Heute zum Verbündeten. Leg los!


Quelle: "Positivsaldo"
© Klaus-Gunther Häuseler


Jemanden leiden zu sehen und nicht helfen zu können, ist meist schmerzhafter, als dessen Verlust zu verkraften.


Quelle: "Pausenfüller"
© Klaus-Gunther Häuseler


Dem der mich nicht nimmt, wie ich bin, gereiche ich nie zum Gewinn.


Quelle: "Zeitvertreiber"
© Klaus-Gunther Häuseler


Zukünftige Chancen resultieren häufig aus vormaligen Erkenntnissen.


Quelle: "Lesestoff"
© Klaus-Gunther Häuseler


Interpretieren erfordert Phantasie. Dabei ist von zu viel Phantasie abzuraten.


Quelle: "Zeitvertreiber"
© Klaus-Gunther Häuseler


Zehre vom Gestern. Träume vom Morgen. Lebe im Heute. Genieße das Jetzt.


Quelle: "Positivsaldo"
© Klaus-Gunther Häuseler


Wer schnell brütet ’ne Krankheit aus, ist ungewollt ein „Schneller Brüter“.


Quelle: "Lesestoff"
© Klaus-Gunther Häuseler