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Henrik Ibsen

* 20.03.1828 - † 23.05.1906


Zitate von Henrik Ibsen

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Dichten ist im wesentlichen Sehen. Die Studenten haben hauptsächlich die Aufgabe des Dichters: sich und anderen Klarheit zu verschaffen über die zeitlichen und ewigen Fragen, die sich in der Zeit und der Gesellschaft, der sie angehören, regen.


Eine Frau ist das mächtigste auf Erden, und in ihrer Hand liegt es, den Mann dahin zu leiten, wo Gott ihn haben will.


Quelle: "Frau Inger auf Oestrot" - Henrik Johan Ibsen

Man schlinge Wissen nicht wie Grütze, Man nehme nur, was einem nütze.


Quelle: "Kaiser und Galiläer" - 1873

Die Natur verschwendet, ein Nichts das Streben; Man bezahlt die Geburt mit seinem Leben.


Quelle: "Peer Gynt" - 1867

Der stärkste Mann ist der, der allein steht.


Quelle: "En Folkefiende" deutsch: "Ein Volksfeind" - 1882

Leben heißt, dunkler Gewalten
Spuk bekämpfen in sich,
Dichten, Gerichtstag halten
über sein eigenes ich.


Es ist hart, seine Geburt mit dem Leben zu büßen.


Quelle: "Komödie der Liebe" - 1862

Nein, man kann nicht nach jedermanns Pfeife tanzen.


Glück – das ist vor allem das stille, frohe, sichere Bewußtsein der Schuldlosigkeit.


Quelle: "Rosmersholm" - Henrik Johan Ibsen

Ja, das Gewissen, das ist manchmal eine eklige Geschichte.


Quelle: "Gespenster" - 1881