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Henrik Ibsen

* 20.03.1828 - † 23.05.1906


Zitate von Henrik Ibsen

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Mit Mühen und Beschwerden wird man allein fertig. Aber die Freude muß man mit jemand teilen.


Ich kenne nur wenige Weltverbesserer, die imstande sind, einen Nagel richtig einzuschlagen.


Eine normal gebaute Wahrheit lebt, sagen wir, in der Regel siebzehn bis achtzehn, höchstens zwanzig Jahre, selten länger. Aber solche bejahrte Wahrheiten sind immer schauerlich spindeldürr.


Quelle: "En Folkefiende" deutsch: "Ein Volksfeind" - 1882


Das Einzige, was ich an der Freiheit liebe, ist der Kampf um sie; aus dem Besitz mache ich mir nichts.


Quelle: Brief an Georg Brandes am 20. Dezember 1870


Als Beamter hast du nicht das Recht, eine Separatüberzeugung zu hegen.


Nun weiß ich, das Leben ist mehr als ein Jagen Nach glänzenden Gütern, nach festlichen Tagen. Ich fühle, wie bitter der Mensch verzagt, Der seiner Seele Seligkeit wagt.


Nein, im Anfang ist kein Ding schlimm. Aber ehe man sich versieht, kann man an einer Stelle stehen, wo man weder vorwärts noch rückwärts kann.


Quelle: "Wenn wir Toten erwachen" - Henrik Johan Ibsen


Sei, was du bist, auch voll bewußt.


Du nennst es Glauben, wir heißen’s Angst.


Quelle: "Peer Gynt" - 1867


Wenn Not die Tatkraft nicht entfacht, ist ein Volk der Freiheit nicht wert.