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Jens Peter Jacobsen

* 07.04.1847 - † 30.04.1885


Zitate von Jens Peter Jacobsen

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Nichts ist einförmiger als Phantasterei, denn in den scheinbar unendlichen, ewig wechselnden Traumlandschaften gibt es in Wirklichkeit doch nur kurze Landstraßen, auf denen alle gehen und über die sie niemals hinauskommen.


Das Leben ein Gedicht! Nein! Nicht wenn man nur umherging und an seinem Leben herumdichtete, anstatt es zu leben.


Wirst du nicht zuweilen in einer stillen Abendstunde den Traum wieder lebendig träumen und ihm die Farben geben, in denen er hätte leuchten können?


Wir sind doch göttlich genug, wie wir sind.


Die Liebe des Mannes dressiert.