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Bai Juyi

* 722 - † 846


Zitate von Bai Juyi

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Beim Ersteigen der Höhe beginn ich, die Enge des Menschenbereichs zu verstehen; beim Betrachten der Ferne beginn ich, das Eitle der irdischen Welt einzusehen. Ich wende das Haupt und eile nach Hause - zurück in das Stadtgemäuer, ein einzig Körnlein Reis - in einer riesigen Scheuer.


Halte den Sinn dir frei von allem, was war und geschehen, denn an Vergangenes denken, erweckt nur Gewissensplagen. Halte den Sinn dir frei von allem, was noch mag geschehen, denn an Zukünftiges denken, erweckt nur Unbehagen. - Kommt Nahrung, so öffne den Mund; kommt Schlaf, so schließe die Lider.


Sind geschäftig die Hände, bleibt ohne Weisheit das Herz.


Freude kann nur aus dem Inneren stammen; wer sie von außen erklärt, wird sie niemals begreifen.


Man tat ihm an, was immer geschieht den Weisen und Wohlberedten: man nahm einen Käfig mit kräftigen Stäben und sperrte ihn darin ein.