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Hans-Norbert Janowski

* 28.01.1938


Zitate von Hans-Norbert Janowski

Insgesamt finden sich 134 Texte im Archiv.
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„In jener Nacht werden zwei auf einem Bette liegen; der eine wird angenommen, der andere verworfen werden“ – eine wenig attraktive Vision vom Eingang ins Reich Gottes.


Quelle: "Fast Food" - 2013
© Hans-Norbert Janowski


Dialektik versucht, das Ganze zu denken. Ironie entsteht aus der Verzweiflung am Ganzen.


Quelle: "Fast Food" - 2013
© Hans-Norbert Janowski


Die Zeit, die man hat, ist die Zeit, die man sich nimmt.


Quelle: "Fast Food" - 2013
© Hans-Norbert Janowski


Das Satanische der Religionen: Sie zerstören die Hoffnungen der anderen.


Quelle: "Fast Food" - 2013
© Hans-Norbert Janowski


Subjectum: Wenn aus dem Unterworfenen das zugrunde Liegende wird, erhebt sich stolz das Subjekt.


Quelle: "Fast Food" - 2013
© Hans-Norbert Janowski


Nach einem Konzert Mitte Februar: Noten sind wie Viren: sie stecken an.


Quelle: "Ein aphoristisches CORONA Tagebuch aus dem Deutschen Aphorismus-Archiv" - 2020
© DAphA


Leider liebt er die Wahrheit nicht; sie ist ihm zu traurig.


Quelle: "Fast Food" - 2013
© Hans-Norbert Janowski


Ethische Maxime: Wir sollen, was wir wollen müssen.


Quelle: "Fast Food" - 2013
© Hans-Norbert Janowski


Romantik und Postmoderne: Man widmet sich der Innenausstattung des Ich, während draußen die Winde pfeifen.


Quelle: "Fast Food" - 2013
© Hans-Norbert Janowski


Schicksalsfähig, wer nicht mit sich im Reinen ist.


Quelle: "Fast Food" - 2013
© Hans-Norbert Janowski