Apho Logo


Gottfried Keller

* 19.07.1819 - † 15.07.1890


Zitate von Gottfried Keller

Insgesamt finden sich 87 Texte im Archiv.
Es werden maximal 7 Texte, täglich wechselnd, angezeigt.

Trinkt, o Augen, was die Wimper hält,
von dem gold’nen Überfluß der Welt.


O mein Heimatland! O mein Vaterland! Wie so innig, feurig lieb’ ich dich!


Nicht im Feld und auf den Bäumen,
in den Herzen muß es keimen,
wenn es besser werden soll.


Es ist ein weißes Pergament
Die Zeit, und jeder schreibt
Mit seinem roten Blut darauf,
Bis ihn der Strom vertreibt.


Etwas wagen muss das Herz und früh auf sein, wenn es leben will.


Während man dem Geist immer mehr Nahrung gibt und die Köpfe erhellt, läßt man nicht selten das Herz erkalten.


Am Ende ist uns wohler, wenn wir nicht soviel von der Welt wollen und das, was sie uns freiwillig gibt, als gelegentlichen Fund betrachten.