Apho Logo


Gottfried Keller

* 19.07.1819 - † 15.07.1890


Zitate von Gottfried Keller

Insgesamt finden sich 89 Texte im Archiv.
Es werden maximal 7 Texte, täglich wechselnd, angezeigt.

Epigramm

Wie töricht doch die Menschen sind!
Vor Liebe möchten sie den einen treffen!
Den andern sie darüber ganz vergessen.
Und doch - was wär’ Maria ohne Kind?


Was unerreichbar ist, das rührt uns nicht! Doch was erreichbar, sei uns goldne Pflicht!


Zum Lachen braucht es immer ein wenig Geist, das Tier lacht nicht.


Ein guter Witz geht immer für ein Stück Brot.


Entsagung, unverbrüchlich auferlegt, ist die stärkste Prüfung für Liebende, welche kein fremder Wille hindern könnte, sich zu sehen.


Einsamkeit, verbunden mit einem klaren, heiteren Bewußtsein ist, ich behaupte es, die einzig wahre Schule für einen Geist von edlen Anlagen.


Trau keinem, der nie Partei genommen.