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Friedrich Gottlieb Klopstock

* 02.07.1724 - † 14.03.1803


Zitate von Friedrich Gottlieb Klopstock

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Wie dem Mädchen, das dem Bade entsteigt, das Gewand anliegt, so sollt’ es die Sprache den Gedanken.


Der Himmel ist uns überall gleich nahe.


Die Schönheit, zu welcher sich die Seele gestalten kann, wird sichtbar im Auge des geistigen Menschen.


In dem, was dem Menschen am teuersten ist, in seiner Verbindung mit Gott, darin erkühnst du dich, mir meine Freiheit zu nehmen?


Du zählest die Stimmen, wäge sie, willst du nicht des Ruhmes dich töricht freuen, der dir erschallt.