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Martin Luther

* 10.11.1483 - † 18.02.1546


Zitate von Martin Luther

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Sehet, wie lieblich sind die Bäume, wie lieblich grünet’s, wie ein köstlicher Mai ist’s.


Anmaßung ist der Kopf der Schlange.


Der Mensch bleibt närrisch bis ins vierzigste Jahr, wenn er dann anfängt, seine Narrheit zu erkennen, ist das Leben schon dahin.


Ein Rausch ist zu ertragen, die Trunksucht aber nicht.


Gedanken schaden nicht dem Kopf, sondern dem Herzen.


In tausend Jahren hat Gott keinem Bischof so köstliche Gaben gegeben als mir (denn rühmen soll man sich der Gaben Gottes).


Man könnt einen nicht höher schelten als einen Heuchler, dieser ist die schlimmste Pest.


Für die Toten Wein, für die Lebenden Wasser, das ist eine Vorschrift für Fische.


Die Familie ist die Quelle des Segens und Unsegens der Völker.


Die ganze Natur ist durch die Sünde verderbt und verdammt und kann sich nicht durch eigene Kraft und Bestreben aus diesem Unheil und Tode erheben.


Gesetz ist, was wir tun sollen; Evangelium aber, was Gott geben will.


Wenn die Schwermut dich überfällt, so sprich mit Freunden über Dinge, an denen du Freude hast