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Heinrich Laube

* 18.09.1806 - † 01.08.1884


Zitate von Heinrich Laube

Insgesamt finden sich 41 Texte im Archiv.
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Die Liebe ist der unmittelbare Hauch Gottes auf Erden.


Quelle: "Der deutsche Krieg - Junker Hans", Braumüller, Wien - 1878

O, wie schön ist es, ein neues Frühjahr zu erleben, wenn man schon so viele erlebt hat und all die kleinen Unterschiede der Wiederkehr zu schätzen weiß! die Wiederkehr von Gottes unwandelbarer Gnade, unwandelbar, weil sie auf der Treue ewiger Gesetze, auf der Treue ewiger Liebe beruht.


Quelle: "Der deutsche Krieg - Junker Hans", Braumüller, Wien - 1878

Die Welt richtet nach dem Erfolge und nennt ihn Gottesgericht.


Quelle: "Die Karlsschüler" - 1847

Dafür bin ich ein Mann, daß ich aushalte in dem, was ich begonnen, daß ich einstehe mit Leib und Leben für das Trachten meines Geistes.


Quelle: "Struensee: Tragödie in fünf Akten" - 1847

Ein Künstler, der nicht eitel ist, gleicht einem Weibe, das nicht gefallen will. Beide sind langweilig.


Quelle: "Moderne Charakteristiken" - 1835