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Gebhard Leberecht von Blücher

* 16.12.1742 - † 12.09.1819


Zitate von Gebhard Leberecht von Blücher

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Ehre bringt dem Soldaten die Tapferkeit, jedoch der Gehorsam und die strengste Manneszucht sind seine schönste Zierde.


Quelle: "Aufruf an sein Heer beim Rheinübergang 1812"


Mögen die Federn der Diplomaten nicht wieder verderben, was das Volk mit großen Anstrengungen errungen!


Quelle: "Trinkspruch nach der Schlacht von Waterloo"


Sie haben manches von mir gelernt, jetzt sollen sie auch noch lernen, wie man in Ruhe stirbt.


Wehe dem Fürsten, wehe dem Volke also, das einen unrechtmäßigen Krieg aus bloßem Ehrgeiz anfängt.


Quelle: "anläßlich einer Huldigung im böhmischen Karlsbad"


Der eine mit dem Sabel, der andere mit dem Schnabel.