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Gebhard Leberecht von Blücher

* 16.12.1742 - † 12.09.1819


Zitate von Gebhard Leberecht von Blücher

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Wehe dem Fürsten, wehe dem Volke also, das einen unrechtmäßigen Krieg aus bloßem Ehrgeiz anfängt.


Quelle: "anläßlich einer Huldigung im böhmischen Karlsbad"


Der eine mit dem Sabel, der andere mit dem Schnabel.


Ehre bringt dem Soldaten die Tapferkeit, jedoch der Gehorsam und die strengste Manneszucht sind seine schönste Zierde.


Quelle: "Aufruf an sein Heer beim Rheinübergang 1812"


Der Vornehme gehe dem Geringern mit edlem Beispiel voran.


Quelle: "Gruß an die Bewohner des Cottbusischen Kreises am 22. März 1813"


Nach meinen Grunsätzen ist Pflichterfüllung das erste, was einem Mann von Ehre obliegt.


Quelle: "Berliner Zeitung vom 26. Januar 1806"