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Gebhard Leberecht von Blücher

* 16.12.1742 - † 12.09.1819


Zitate von Gebhard Leberecht von Blücher

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Ihr wißt, daß ich väterlich für Euch sorge; ihr wißt aber nicht weniger, daß ich Ausschweifungen nicht dulde, sondern sie einen unerbittlichen Richter an mir finden.


Quelle: "Bunzlau am 23. März 1813"

Sie haben im Krieg manches von mir gelernt; jetzt sollen Sie auch noch lernen, wie man im Frieden stirbt.


Letzte Worte am 12. September 1819

Der Vornehme gehe dem Geringern mit edlem Beispiel voran.


Quelle: "Gruß an die Bewohner des Cottbusischen Kreises am 22. März 1813"

Wehe dem Fürsten, wehe dem Volke also, das einen unrechtmäßigen Krieg aus bloßem Ehrgeiz anfängt.


Quelle: "anläßlich einer Huldigung im böhmischen Karlsbad"

Ehre bringt dem Soldaten die Tapferkeit, jedoch der Gehorsam und die strengste Manneszucht sind seine schönste Zierde.


Quelle: "Aufruf an sein Heer beim Rheinübergang 1812"