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Schreibe so, daß man dir anmerkt, daß du deinen Gegner nicht als Feind, ansiehst, sondern als Mitarbeiter, dessen du bedarfst, um kontrolliert zu werden. Nur so ist Wissenschaft, nur so auch wissenschaftliche Philosophie möglich.
Quelle: "Besinnung und Einsicht : Lebensziele - Lebenswege"
Aphorismen d. 19. u. 20. Jh. ges. u. hrsg. von Hans Margolius u. Ernst Kobelt, Strom-Verlag Zürich - 1981
Wissenschaftliche Haltung ist letzten Endes nichts anderes als Gewissenhaftigkeit und Unvoreingenommenheit in der Aufstellung unserer Behauptungen.
Quelle: "Besinnung und Einsicht : Lebensziele - Lebenswege"
Aphorismen d. 19. u. 20. Jh. ges. u. hrsg. von Hans Margolius u. Ernst Kobelt, Strom-Verlag Zürich - 1981
Schreibe kontrollierbar! Das ist der große Imperativ einer jeden wissenschaftlichen Haltung: schreibe so, daß du von jedem sachkundigen Leser nicht bloß kontrolliert werden kannst, sondern auch kontrolliert werden willst.
Quelle: "Besinnung und Einsicht : Lebensziele - Lebenswege"
Aphorismen d. 19. u. 20. Jh. ges. u. hrsg. von Hans Margolius u. Ernst Kobelt, Strom-Verlag Zürich - 1981
Undankbarkeit ist gemein, aber Dank zu vermissen, ist schäbig.
Quelle: "Besinnung und Einsicht : Lebensziele - Lebenswege"
Aphorismen d. 19. u. 20. Jh. ges. u. hrsg. von Hans Margolius u. Ernst Kobelt, Strom-Verlag Zürich - 1981