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Bernd Liske

* 05.04.1956


Bernd Liske wurde 1956 in Staßfurt geboren. Von 1977 bis 1982 studierte er Mathematik in Chemnitz. Anschließend arbeitete er als Programmierer in Magdeburg. 1991 gründete er seine eigene Firma. Unternehmensgegenstand von Liske Informationsmanagementsysteme ist heute die Produktion multimedialer Informations- und Wissensmanagementsysteme.

Bernd Liske war seit 1999 bis Mai 2015 Mitglied im Hauptvorstand des BITKOM. Von 1998 bis 2003 war er Mitglied im Vorstand des Verbandes Organisations- und Informationssysteme e.V. (VOI).

Von Jugend an war Bernd Liske politisch interessiert und vertiefte sich in Statements und Briefen auch schon zu DDR-Zeiten in gesellschaftlich relevante Fragestellungen. In seinen Analysen und Konzepten setzt er sich heute mit sozialen, politischen und wirtschaftlichen Problemen unserer Gesellschaft auseinander, um so einen Beitrag zur Erhaltung des Wirtschaftsstandortes Deutschland zu leisten.

Foto des Autors: Bernd Liske
Quelle & Rechte:
© Bernd Liske

Zitate von Bernd Liske

Insgesamt finden sich 97 Texte im Archiv.
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Die Natur lässt Komplexes aus Einfachem wachsen. Der Mensch verhüllt oft Einfaches komplex und bleibt darin gefangen.


Quelle: "Exposé"
© Bernd Liske

Für den Weg nach Irgendwo gibt es
für dein Denken und Handeln noch keine Straße?
Verzage nicht. Schaffe einen Trampelpfad dorthin und begehe ihn-
so holprig er auch sein mag.
Tritt ihn fest, indem du ihn dann immer wieder nutzt. Um dann von dort
nach Irgendwo oder Irgendwo zu gelangen.


Quelle: "Exposé"
© Bernd Liske

Wie sich das Querdenken aus dem Nachdenken findet und dessen Grenzen sprengt,
speist sich das Vordenken aus dem Querdenken und führt es zu neuen Ufern.


Quelle: "Exposé"
© Bernd Liske

Wir wollen großes, treffen auf kleines und machen uns klein.
Wir treffen auf großes, machen es klein, um groß zu erscheinen.


Quelle: "Exposé"
© Bernd Liske

Was wir sehen, ist oft ein Abbild dessen, wie wir in der gleichen Lage zu sehen wären. Insofern: Bringen wir unserem Abbild Verständnis entgegen? Und sind wir bereit, uns zu ändern hinsichtlich dessen, was Andere bei uns sehen?


Quelle: "Exposé"
© Bernd Liske

Der möglichen Länge eines Schattens wird man sich oft erst bewusst,
wenn die Sonne in der entsprechenden Konstellation zum Objekt steht.


Quelle: "Exposé"
© Bernd Liske

Der Finger, der auf Andere zeigt, fehlt bei der Arbeit für sich selbst.


Quelle: "Exposé"
© Bernd Liske