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Prentice Mulford

* 05.04.1834 - † 27.05.1891


Zitate von Prentice Mulford

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Ein häufiger Irrtum gerade der besten Menschen liegt darin, allzu viel über ihre eigenen Fehler zu brüten und sie auf diese Art zu stärken. Es genügt, wenn ein Fehler erkannt wird… Wer ein Übel erkennt, hat es schon halb geheilt.


Spielerisches Bauen von Luftschlössern ist die fruchtbare Erde, aus der die Saat der Wirklichkeit
schwillt. Aus Luftschlössern entstehen die Paläste der Erde!


Jeder Gedanke des Neides oder Hasses fließt zurück wie ein Bumerang.


Reise immer in großem Stil, steige in den vornehmsten Hotels ab, kleide dich mit Geschmack! Bist du dazu pekuniär noch nicht imstande, so tue es wenigstens in Gedanken. Wessen Sinn aus falscher Sparsamkeit auf das Billige gerichtet ist… gelangt in die Welle der Dürftigkeit des Sklavischen und Ängstlichen!


Der Standard der Freude sollte von Jahr zu Jahr wachsen dürfen.


In allem tierischen und organischen Leben zeigen sich Zeiten der Wandlung - der Inaktivität, als Vorbereitung zu erneutem Sein. Da gehen große Wandlungen vor… die die Tiere träg und schwach machen. Die Natur braucht Ruhe für das Werk der Regeneration. Dieses Gesetz… gilt auch für den Menschen. Wir werden von der Natur ins "Trockendock" gebracht. Wollten wir dem Gebote folgen - in wenig Wochen oder Monaten gingen wir an Leib und Seele regeneriert aus solchen Perioden hervor.


Wer ein Übel erkennt, hat es schon fast geheilt.


Nur wer seine verbrauchten Schalen abwirft, vorwärtsdrängend ins Neue, dem fliegt junges Leben an mit jungen Gedanken.


Was man aber gern macht, macht man gut.


Man muß sich an den Gedanken des Glückes, wie der Gesundheit hängen mit allen Fasern des Seins, Woche um Woche, Monat um Monat, Jahr um Jahr, dem eigenen Bild ’frei von jedem Übel’ entgegenträumen, bis dieser Traum zur zweiten Natur geworden ist und unbewußt weiterwirkt.