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Prentice Mulford

* 05.04.1834 - † 27.05.1891


Zitate von Prentice Mulford

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Zanken und Hadern ist so, als wollt ein Mann in der Rage seinen Wagen zertrümmern, weil er im Schlamm stecken geblieben; besser die Kraft zum Herausziehen verwenden!


Erwarte nie Krankheit oder Schmerzen für morgen, mögen Krankheit oder Schmerzen heute noch so arg gewesen sein, für morgen erwarte nur Kraft.


Der Arzt versteht im besten Fall etwas von Krankheit, aber nichts von Gesundheit. Er ist ja mit normalen, gesunden Menschen fast nicht mehr in Berührung.


Die "Wendung" nach der Mitte des Lebens bedeutet nur, daß unser Leib sich regererieren will; während dieser Neuschaffung ist absolute Ruhe nötig. Wir verweigern der Natur diese Rast, wir zwingen den erschöpften Organismus zu Leistungen, zu denen er gerade in dieser Zeit ungeeignet ist und richten uns zugrunde. Wir müssen Jahr umd Jahr arbeiten, um unsere "Existenz" zu erhalten! Ungehorsamm, ohne es zu wissen, schiebt und schindet sich die Menschheit weiter, um sich den Lebensunterhalt zu verdienen, und verdient sich damit Jammer und Tod.


Langdauerndes Erträumen und Erwarten des Erfolges bringt Ursachen, Mittel und Wege zu diesem Erfolg.


Wir brauchen wenigstens einen Menschen, vor dem wir unsere Gefühle herausleben dürfen. Vor dem wir nicht das Visier abnehmen, nicht auf der Hut, nicht unsere Worte wählen müssen: das heißt, den psychischen Lebens-Bogen nicht immer in Spannung erhalten müssen - dies würde die Lebenskraft ausleiern.


Jeder große Erfolg beruht auf Geheimhaltung, sonst arbeitet bewußte oder unbewußte Mißgunst.


Schlechte Verdauung kommt weniger von der Nahrung selbst als von der Stimmung, in der wir unsere Nahrung zu uns nehmen pflegen.


Jeder Gedanke ist ein Baustein am werdenden Schicksal - im Guten wie im Bösen.


Wer sich stets von anderen meistern lässt, seine eigenen Neigungen und Bestrebungen aufgibt, um fremdes Echo zu werden, nach fremden Wünschen zu leben, verliert immer mehr sein Selbstbestimmungsrecht.