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Conrad Ferdinand Meyer

* 11.10.1825 - † 18.11.1898


Zitate von Conrad Ferdinand Meyer

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Was Gott ist, wird in Ewigkeit
kein Mensch ergründen,
doch will er treu sich allezeit
mit uns verbünden.


Was langsam reift, das altert spät.


Wer mit freiem Anlaufe springt, springt gut; wer gestoßen wird, springt schlecht.


Der Geist bleibt keineswegs auf die Gegenwart beschränkt;er wagt sich ins Zukünftige.


Je schwerer sich ein Mensch befreit, Je mächt’ger rührt er unsre Menschlichkeit.