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Molière

* 14.01.1622 - † 17.02.1673


Zitate von  Molière

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Allein um unserer schönen Augen willen seufzt kein Mann, und wenn er uns den Hof macht, heischt er seinen Lohn.


Man muss sich selbst sehr lange betrachten, ehe man davon träumen kann, andere Leute zu verdammen.


Nichts ist dem Menschen so unentbehrlich wie der Tanz.


Jedoch beweisen wir gewissen Herrn es nun, Die dünkelhaft auf uns herab zuschaun geruhn, dass auch die Frauen sich am Forschungsdrang entzünden und wohl imstande sind, Vereine zu gründen.


Die Phantasie ist eine Fähigkeit der Seele.


Wenn man die Natur gewähren lässt, wird sie von selbst mit allen Störungen fertig.


Neugierde wird aus Eifersucht geboren.