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Je willkürlicher das Netz gewebt ist, das der kühne Fischer auswirft, desto glücklicher ist der Fang.
So wird sie auch fliehen, die edle Seele, aus dem Erdenstaube entlastet, dort zu jenen höheren, besseren Gefilden, reich an seliger Ruhe und Freiheit.
Wer recht viel Geist hat, den hemmen Schranken und Unterschiede nicht, sie reizen ihn vielmehr. Nur der Geist lose fühlt Last und Hemmung.
Liebe und Treue werden euer Leben zur ewigen Poesie machen.
Der Mensch ist eine Sonne. Seine Sinne sind seine Planeten.
Der frische Blick des Kindes ist überschwänglicher als die Ahndung des entschiedendsten Sehers.
Manche Tat schreit ewig.
Die höhere Welt ist uns näher, als wir gewöhnlich denken. Schon hier leben wir in ihr, und wir erblicken sie auf das Innigste mit der irdischen Natur verwebt.
Es ist Trägheit, was uns an peinliche Zustände kettet.
Selbst der Schlaf ist nichts als die Flut jenes unsichtbaren Weltmeers, und das Erwachen das Eintreten der Ebbe.
Trägt nicht alles, was uns begeistert, die Farbe der Nacht?
Je sündiger man sich fühlt, desto christlicher ist man.