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Novalis

* 02.05.1772 - † 25.03.1801


Zitate von  Novalis

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Aber fordert nicht die Vernunft, dass jeder sein eigener Gesetzgeber sei? Nur seinen eigenen Gesetzen soll der Mensch gehorchen.


Die Liebe ist der Endzweck der Weltgeschichte und das Amen des Universums.


Unbedingte Vereinigung mit der Gottheit ist der Zweck der Sünde und Liebe.


Der ist der Herr der Erde, wer ihre Tiefen mißt.


Magie ist Kunst, die Sinnenwelt willkürlich zu gebrauchen.


Wer die Wahrheit verrät, verrät sich selbst.


Die Natur ist Feindin ewiger Besitzungen. Sie zerstört nach festen Gesetzen alle Zeichen des Eigentums, vertilgt alle Merkmale der Formation. Allen Geschlechtern gehört die Erde, jeder hat Anspruch auf alles.


Je mehr man mit Wenigem tun kann, desto mehr kann man mit Vielem tun.


Der Weg zur Ruhe geht durch das Gebiet der
allumfassenden Tätigkeit.


Willkür und Zufall sind die Elemente der Harmonie.


Wahrhaftig, das muss ein göttlicher Mann gewesen sein, der den Menschen zuerst die edle Kunst des Bergbaus gelehrt und in dem Schoße der Felsen dieses ernste Sinnbild des menschlichen Lebens verborgen hat.


Alle Märchen sind nur Träume von jener heimatlichen Welt, die überall und nirgends ist.