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Julian Nasiri

* 08.02.1983


Zitate von Julian Nasiri

Insgesamt finden sich 539 Texte im Archiv.
Es werden maximal 15 Texte, täglich wechselnd, angezeigt.

Am härtesten streitet die Liebe untereinander.


Quelle: "Denkanstöße und Aphorismen! III.Band"
© Julian Nasiri


Das Gezwitscher der Vögel ist bald, wie einst der Schrei des Mammuts.


Quelle: "Denkanstöße und Aphorismen! II.Band"
© Julian Nasiri


Krankheit heilt unser Verständnis für das Leben.


Quelle: "Denkanstöße und Aphorismen! I.Band"
© Julian Nasiri


Der Wissenschaftler
Was wir nicht begreifen, können wir trotzdem erklären.


Quelle: "Denkanstöße und Aphorismen! II.Band"
© Julian Nasiri


Der „Angestellte“ stellt sich zum Gekündigt werden an.


Quelle: "Denkanstöße und Aphorismen! III.Band"
© Julian Nasiri


Abschied nehmen ist neu anfangen.


Quelle: "Denkanstöße und Aphorismen! I.Band"
© Julian Nasiri


Für den Gläubigen die Hoffnung, für der Realisten der Zufall.


Quelle: "Denkanstöße und Aphorismen! I.Band"
© Julian Nasiri


Die Erde
Sie ist ein Überfülltes Schiff, an Bord lauter Desateure und wechselnde Kapitäne, auf einer Fahrt mit zu wenig Essen und Kurs auf einen Eisberg.


Quelle: "Denkanstöße und Aphorismen! II.Band"
© Julian Nasiri


Kontrollierbares wird leider alt zu oft, schnell langweilig.


Quelle: "Denkanstöße und Aphorismen! II.Band"
© Julian Nasiri


Die Metamorphose vom Affen zum Untier.


Quelle: "Denkanstöße und Aphorismen! I.Band"
© Julian Nasiri


Der Mensch lebt in Abschnitten, die dann vom Tod durchschnitten werden.


Quelle: "Denkanstöße und Aphorismen! II.Band"
© Julian Nasiri


Ohne den Bauern würde der König verhungern und anders herum?


Quelle: "Denkanstöße und Aphorismen! II.Band"
© Julian Nasiri


Auch ein Baum wächst nur in die Höhe wenn ihm der Weg dafür nicht versperrt ist.


Quelle: "Denkanstöße und Aphorismen! I.Band"
© Julian Nasiri


Ein Neustart ist keine zweite Chance, sondern ein versuch der Wieder gut Machung des zuvor begangenen Fehlers.


Quelle: "Denkanstöße und Aphorismen! II.Band"
© Julian Nasiri


Das Dasein des Menschen ist ebenso langweilig, wie eine abbrennende Kerze.


Quelle: "Denkanstöße und Aphorismen! I.Band"
© Julian Nasiri