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Julian Nasiri

* 08.02.1983


Zitate von Julian Nasiri

Insgesamt finden sich 539 Texte im Archiv.
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Das Proletariat ist der Sklavenmarkt, in dem der Kapitalismus einkauft.


Quelle: "Denkanstöße und Aphorismen! III.Band"
© Julian Nasiri

Wer wo Hinein geht, muss nicht immer Heraus kommen.


Quelle: "Denkanstöße und Aphorismen! I.Band"
© Julian Nasiri

Wer Angst vor dem Tod hat, kann sich sein Leben nie freuen.


Quelle: "Denkanstöße und Aphorismen! I.Band"
© Julian Nasiri

Sprechen, Nuscheln und Schreien sind Formen der Kommunikation, jedoch nur eine ist der "Form" entsprechend.


Quelle: "Denkanstöße und Aphorismen! I.Band"
© Julian Nasiri

Mann gegen Mann

Die amerikanische Neodemokratie oder der friedliche Pseudo-Islam, wer von beiden wird siegen?


Quelle: "Denkanstöße und Aphorismen! II.Band"
© Julian Nasiri

Das Ziel ist fiktiv der Weg planbar.


Quelle: "Denkanstöße und Aphorismen! I.Band"
© Julian Nasiri

Der Weise überlegt, der Dumme handelt.


Quelle: "Denkanstöße und Aphorismen! I.Band"
© Julian Nasiri

Geschichte ist die Erläuterung, der persönlichen Perspektive eines Individuums über das erlebte.


Quelle: "Denkanstöße und Aphorismen! III.Band"
© Julian Nasiri

Mein oberstes Gebot ist das Reinheitsgebot.


Quelle: "Denkanstöße und Aphorismen! I.Band"
© Julian Nasiri

Ein dümmliches Wort
Wir entstanden dadurch, wir leben danach, und wir sterben deswegen, ja was denn?
Nennen wir es doch „Gesetze“.


Quelle: "Denkanstöße und Aphorismen! II.Band"
© Julian Nasiri

Ich wäre gern ein Esel, tun und machen was man will, der Ruf eilt voraus und erklärt mein Handeln.


Quelle: "Denkanstöße und Aphorismen! I.Band"
© Julian Nasiri

Nur der direkte Zusammenhang von Dingen, ist ausschlaggebend für die Situation.


Quelle: "Denkanstöße und Aphorismen! II.Band"
© Julian Nasiri

Den Mensch kann man nicht ändern, basierend auf seiner Blödheit, dies würde er nicht begreifen, von Grund auf leer müsste der Trog des menschlichen Seins sein um eine sinnvolle Veränderung in das Leben zu rufen.


Quelle: "Denkanstöße und Aphorismen! II.Band"
© Julian Nasiri

In den Krieg gehen, bedeutet nicht gleich zu kämpfen.


Quelle: "Denkanstöße und Aphorismen! II.Band"
© Julian Nasiri

Der Mensch denkt in „a“ oder „b“, doch bei „c“ hört es meist auf.


Quelle: "Denkanstöße und Aphorismen! II.Band"
© Julian Nasiri