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Glückliches Kind, du ahnst noch nicht, wie wunderbar verwickelt und wechselvoll das Leben ist!
Unsäglich langsam nur vermochte das menschliche Auge die Nebel des Eismeeres zu durchdringen, hinter der Nebelwand lag das Land des Mythos.
Welche Schmerzen verursacht nicht die Trennung, welche Sehnsucht und Entbehrungen birgt nicht die Zukunft!
Ich glaube, dass, wenn wir auf die sich in der Natur selbst vorfindenden Kräfte Acht geben und versuchen, mit denselben und nicht gegen sie zu arbeiten, wir den sichersten und leichtesten Weg zum Pol finden werden.
Oh, so wohltuend und still! Welche Erholung für die Gedanken! Frei von dem betäubenden Lärm der Menschen.