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Wir leidern an einem Mangel an Freunden, weil wir vorgeblich zu viele davon haben.
Quelle: Exposé © Helmuth Ohlhoff
Vernünftige Menschen neigen häufig zu unvernünftigen Handlungen.
Quelle: Exposé © Helmuth Ohlhoff
Für Fische besteht die Welt außerhalb ihres Aquariums auch aus Wasser. Nur die dummen Glasscheiben können sie sich nicht erklären.
Quelle: Exposé © Helmuth Ohlhoff
Wir brauchen den anderen, weil dieser uns häufig besser versteht, als wir uns selbst.
Quelle: Exposé © Helmuth Ohlhoff
Das Knacken der Bänke klingt in allen Kirchen gleich – störend laut und mahnend, sich ja nicht aus der knienden Position zu bewegen.
Quelle: Exposé © Helmuth Ohlhoff
Die deutschen Autostraßen sind das Stalingrad der Neuzeit: alljährlich 6.000 Tote und eine Viertelmillion Verletzte.
Quelle: Exposé © Helmuth Ohlhoff
Die Demonstration unserer Stärke besteht im Rückzug auf unsere Burg aus Angst.
Quelle: Exposé © Helmuth Ohlhoff
Oje, jetzt fällt mir nichts mehr ein - (das muss das Bier von gestern sein).
Quelle: Exposé © Helmuth Ohlhoff
Je mehr wir von Menschen umgeben sind, desto einsamen werden wir. Dann hilft nur noch eines: Die Flucht ins Alleinsein.
Quelle: Exposé © Helmuth Ohlhoff
Wenn wir alle Dasselbe wollten, kämen wir alle zum selben Zeitpunkt an derselben Stelle an.
Quelle: Exposé © Helmuth Ohlhoff
Beim Älterwerden dringen wir ständig in neue Bereiche vor, die wir bisher nicht kannten. Geld: Wer immer noch nicht genug hat, wird mit lebenslänglicher Gier bestraft.
Quelle: Exposé © Helmuth Ohlhoff
Menschen mit einer reichen Phantasie haben einen häufigeren und direkteren Zugang zu ihrem Unterbewusstsein.
Quelle: Exposé © Helmuth Ohlhoff