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B.S. Orthau

* 1948


B. S. Orthau (Pseudonym), geb. 1948, ist Professor – mittlerweile im Ruhestand – an einer südwestdeutschen Universität und lebt an der Südlichen Weinstraße.

Literarische Veröffentlichungen (Auswahl):

  • Das vertauschte Grammophon, in: manuskripte 183/2009
  • Max un Moritz uff Badisch, Lindemanns Bibliothek:Karlsruhe 2010
  • Die Busch-Manuskripte. Neues von Wilhelm Busch, Books on Demand:Norderstedt 2011
  • Herman Melville, Ausgewählte Gedichte – Englisch und Deutsch, übertragen von B. S. Orthau, Books on Demand: Norderstedt 2016
  • T. S. Eliot, Das wüste Land, übertragen und mit erweiterten Anmerkungen versehen, in: eXperimenta (www.experimenta.de) 11/2016 (Teil I) bis 2/2017(Teil IV)
  • Daneben vereinzelte Gedichte in andern Publikationen/Sammelwerken, etwa O. Benz/K. Haag, Hrsg., Einsichten & Ausblicke, Marsilius:Speyer 2008, 110-112


Zitate von B.S. Orthau

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Wenn alle Stricke reißen, kann man sich immer noch aufhängen


Quelle: "An- und Bemerkungen"
© B. S. Orthau


Schlechte Kunst wäre auszuhalten. Wenn sie nur nicht so viele Verehrer hätte


Quelle: "An- und Bemerkungen"
© B. S. Orthau


Mainstreaming: Eine Art Gehirnwäsche


Quelle: "An- und Bemerkungen"
© B. S. Orthau


Kindlicher Egozentrismus: Man schließt die Augen und denkt, niemand sieht mich


Quelle: "An- und Bemerkungen"
© B. S. Orthau


Der Mensch denkt und Gott sei uns gnädig


Quelle: "An- und Bemerkungen"
© B. S. Orthau


Das Vollkommene braucht das Unvollkommene, das Vollkommene kann nur entstehen, wenn es das Unvollkommene in Vielfalt und auf einem schon relativ hohen Niveau gibt. Elite entsteht nur auf den Schultern des vielfach vorhandenen nicht Elitären


Quelle: "An- und Bemerkungen"
© B. S. Orthau


Die Frau liebt den Mann, der sie so sieht, wie sie gern wäre


Quelle: "An- und Bemerkungen"
© B. S. Orthau