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Philippus Aureolus Theophrastus Paracelsus

* Ende 1493 - † 24.09.1541


Zitate von Philippus Aureolus Theophrastus Paracelsus

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Unverschämtheit stellt [...] eine Mißachtung des eigenen guten Rufes um schmählichen Vorteils willen dar.


Ein jeder bleib’ wie ein Fels in seinem Wesen.


Der Zweifel zerfrißt ein jeglich Werk.


Der aber dem Altar dient, der soll vom Altar erhalten werden. Das ist der Altar, deine Hand.


Quelle: "Liber de honestis utrisque divitiis - Von den zwei ehrbaren Reichtümern"

Die Medizin läßt sich nicht auf beide Geschöpfe gleich anwenden. Mit dem Mund kann man das vielleicht, aber nicht mit der Tat. Es gibt ja nur deshalb männliche und weibliche Kräuter in der Welt, weil es auch weibliche und männliche Krankheiten gibt. Man verschreibe also den Männern männliche Arzneien, den Frauen Arzneien, die ihrer Anatomie nach weiblich sind.


Selig und mehr denn selig ist der, der im rechten Maße wandelt und bedarf nicht menschlicher erdichteter Hilfe, sondern wandelt im Weg, den Gott gegeben hat.


Darum soll ein[e] Obrigkeit auf drei Stücke gehen: auf Gerechtigkeit, Wahrheit und Weisheit.


Quelle: "Liber de vita beata - Vom seligen Leben"