Apho Logo


Philippus Aureolus Theophrastus Paracelsus

* Ende 1493 - † 24.09.1541


Zitate von Philippus Aureolus Theophrastus Paracelsus

Insgesamt finden sich 59 Texte im Archiv.
Es werden maximal 7 Texte, täglich wechselnd, angezeigt.

Trachtet, o trachtet nach eurer Fülle. So hat ein jeglicher Maß und Gesetz in sich von Gott, danach soll er trachten. Das ist, er soll sich probieren im Feuer des Lebens. Er soll nach dem Gott trachten in ihm mit dem sauren Schweiß seines Leibes, mit dem bittern Blut seines Herzens und nach der ganzen Not seines Gewissens. Dazu kann euch nicht helfen die äußere Regel und Gesetz. Trachtet, daß ihr vollkommen werdet dessen, so Gott in euch gesetzt. Dann so schüttelt den Staub von euren Füßen und gehet hin. So wird euch die Ruhe nicht kranken und die Unruhe nicht schwächen und ihr werdet über Bös und Gut eine Frucht werden, die in den Schoß Gottes zurückfällt.


Es ist aber nit minder ..., daß die Weisheit allein von den Unwissenden verachtet wird; also auch die Kunst von denen, die sie nit künnten,


Quelle: "Septem Defensiones" - 1538


Ein Arzt muß durch der Natur Examen gehen.


Lehren und nicht tun, das ist klein, lehren und tun, das ist groß und ganz.


Quelle: "Lob der Erziehung. Aphorismen für Pädagogen" Hrsg. Winfried Hönes, Wiesbaden - 1988


Der Arzt verbindet deine Wunden. Dein innerer Arzt aber wird dich gesunden. Bitte ihn darum, sooft du kannst.


Alles ist Gift, ausschlaggebend ist nur die Menge.


Bis 20 iß, soviel du kannst,
bis 30 iß, soviel du mußt,
über 30 so wenig du kannst.