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Der Atheist glaubt, der Abergläubische wünscht, dass es keine Götter gibt.
Lebende Geschöpfe dürfen wir nicht wie Schuhe Töpfe und Pfannen behandeln, die wir fortwerfen, wenn sie vom Dienst abgenutzt und abgetragen sind.
Der Tod ist das Ende aller Dinge des menschlichen Lebens, nur des Aberglaubens nicht.
Das Schöne nachahmen und etwas schön nachahmen, ist nicht dasselbe.
Es ist schon wünschenswert, von guter Abstammung zu sein, aber der Ruhm dafür gebührt den Vorfahren.
Gedächtnis - welche Wunder vollbringt es!
Übermäßiges Lob blähet den Jüngling auf und machet ihn eitel.